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11 Tipps um mehr aus Blogkommentaren zu holen

Kai Thrun Bloggen 33 Kommentare

Die Verlagerung aus den Blogs in die jeweiligen Social Networks ist seit Längerem ein Thema. Im Folgenden möchte ich euch zeigen, wie ihr mehr aus den Kommentaren im Blog holen könnt und wieso eure Kommentare im Blog landen sollten.

Biete Mehrwert

Das Wort Mehrwert ist sicherlich inflationär in den letzten Jahren benutzt worden. Alles muss Mehrwert (also ein Nutzen) bieten. Ein Kommentar, der zusätzliche Informationen liefert oder eine fundierte Gegenstimme sorgt immer für Aufmerksamkeit. Es honoriert nicht nur die Leistung des Autors, sondern bietet die Möglichkeit, sich selbst mit Fachwissen zu repräsentieren. Vergiss hierbei deine Erläuterung deiner Ansicht nicht! Und was ist schöner als ein Kommentar, wo jeder noch einen Nutzen herausziehen kann?

Die ersten 3-5 Kommentare sind wichtig

Die ersten Kommentare sind wichtig. Wenn der Leser mit dem Text fertig ist, wird er ggf. die Kommentare anlesen. Er wird schauen, ob er irgendwo einen Einstieg findet, oder holt sich die ein oder andere Meinung zur Reflexion. Er wird sich aber in den seltensten Fällen bis Kommentar 39 vorkämpfen um dort ein »sehe ich auch so«, loszuwerden.

Beware of TL;DR

Vorsicht bei der Länge. Genauso wie beim Bloggen gilt: Beware of TL;DR (too long, didn’t read). Es soll natürlich alles gesagt werden, was gesagt werden muss. Wenn ihr aber merkt, dass der Kommentar länger wird, versucht euch auf das Wesentliche zu reduzieren (Füllwörter streichen!). Wer es schafft, Dinge auf den Punkt zu servieren, erhöht auch die Wirkung des Kommentars.

Backlink abstauben

Es klingt banal und es ist vielleicht auch nicht der hochwertigste Link, aber es ist ein Link. Und den staubt man ab, denn bis auf die URL ggf. ins Formularfeld einzutragen, muss ich dafür nicht mehr tun. Selbst wenn es ein NoFollow-Link ist, der aus SEO-Sicht vielleicht weniger attraktiv ist, ist es für den Mitleser die Möglichkeit darauf zu klicken (mehr dazu in Punkt 9).

Nutze die Neugier

Neugier ist ein schöner Reiz. Meist wird dieser Reiz dadurch aktiviert, indem wir Verborgenes entdecken wollen. Ihr kennt den Autoren vielleicht nicht, hinterlasst ihm aber einen Kommentar, wie in Punkt 1 beschrieben. Mindestens der Autor wird wissen wollen, wer da geschrieben hat, worüber Ihr noch so schreibt und ob es ggf. eine Themenüberschneidung gibt. Der Auslöser kann pure Neugier, eure Art zu schreiben, die Wortwahl oder der Inhalt sein. Die Stammleser des Blogs werden höchstwahrscheinlich auch einen Blick riskieren. Sie wollen auch wissen, wer ihr trautes Umfeld »stört«. Stören hat einen vermutlich ähnlichen Aufmerksamkeitspegel wie überraschen, da beides die Routine (im Hirn) unterbricht.

Kommentare in Social Networks sind isoliert

Angenommen ihr ergänzt den Artikel oder startet eine Diskussion in einem Social Netzwork, dann wird sich die Diskussion auch nur dort abspielen. Der Schauplatz verringert sich dadurch um ein Vielfaches. Denn es ist nicht davon auszugehen, dass der Großteil der Leser auch alle Netzwerke abonniert haben. Sofern sie dort überhaupt einen Account besitzen.

Im Klartext heißt es, dass ihr euren Gedanken innerhalb des Netzwerks isoliert. Es entstehen sicherlich auf Google+ ab und an größere Diskussionen. Wer dem Blog aber vielleicht nur auf Facebook / dem Autor auf Twitter folgt, weil er eben keine hohe Redundanz möchte, dem wird dieser zusätzliche Input entgehen. Ein reiner RSS-Abonnent geht in der Gänze leer aus (Ich unterstelle dem RSS-Leser mal, dass er in die Kommentare guckt bei Interesse). Ich zum Beispiel führe keine lange Diskussionen auf Facebook, weil ich die Usability durch das auf und zuklappen störend empfinde. Jeder hat seine persönlichen Vorlieben, auch bei einem Diskussionsplatz. Letztlich wird euer Kommentar unter dem Artikel auch immer stehen bleiben (siehe letzte Punkt).

Solidarität fördern

Der Kommentar in einem Blog fördert auch die Solidarität. Vielleicht nicht bei den heavy Usern, aber wenn ich öfters in einem Blog kommentiere, bekomme ich diesen irgendwann zurück. Euer Gegenüber fühlt sich verpflichtet, auch mal einen Kommentar abzugeben. Probiert es einfach aus und stellt die Uhr danach, wann der erste Kommentar zurückkommt. Man könnte auch sagen: Wie Du mir, so ich dir.

Das Netzwerk bekräftigen

Die Abgabe eines Kommentars zeigt auch, dass ihr den Artikel gelesen habt. Es zeigt dem Autor, dass ihr da seid, dass ihr vielleicht ständig lest. Es zeigt aber auch, dass ihr euch mit dem Text aktiv auseinandergesetzt habt. Es füttert eben die Solidarität. Es zeigt aber auch Präsenz und wer diese nicht hat, der wird schnell vergessen. Das Netz ist groß genug, die Leute gehen einfach weiter.

Inspiration holen

In den Kommentaren finden sich Anregungen für eigene Artikel. Eine Verständnisfrage, eine Meinung oder ein Gedankenanstoß. Wenn ihr merkt, euer Kommentar wird umfangreicher, dann spricht doch nichts dagegen, einen eigenen Artikel daraus zu machen. Ihr referenziert klar auf den Ursprungsartikel und schafft ein Win-Win. Inhalt für euren Blog, ein wenig Seelenbalsam und Reputations-Streicheleinheiten für den anderen Blogger. Ralf Bohnert hat z.B. so in seinem Artikel „Soll ich? Unsicherheit beim Bloggen“ gehandelt. Mich hat es gefreut.

Kommentare sind Kaltakquise

Wenn ihr die ersten 9 Punkte gelesen habt, werde ich diesen Punkt nicht weiter ausformulieren müssen. Ich versuche, 3 Kommentare pro Tag in fremden Blogs zu schreiben. Ein Kniff dabei ist, Kommentare zu nutzen. Ich lese einen Artikel und reiße die Kommentare an – ein interessanter dabei, dann schaue ich mir seinen Blog an. Irgendwas Interessantes dabei, das ich ggf. kommentieren könnte? Ja? Super – was dann passiert, wisst ihr ja jetzt.

Der Kommentar ist dort, wo er hingehört

Das Kommentieren unterhalb des Artikels führt dazu, dass der Kommentar dort steht, wo er hingehört: unter den Artikel. In den Social Networks (über Artikel) zu diskutieren, wird sicher weiter bestand haben. Euer Kommentar wird allerdings auch verschwinden. Der Unterschied liegt auf der Hand. Ein Artikel verschwindet auch (von der Startseite), es wird aber immer auf den Artikel referenziert. Ein Posting in einem Social Network als Referenz anzugeben, geschieht in der Regel nur, wenn keine andere Quelle verfügbar ist.

Zusammenfassung

Es gibt einige gute Gründe, wieso ihr die Kommentare vorzugsweise im Blog hinterlassen solltet. Es kann euch niemand dazu zwingen, aber ein Blog ist eine langfristige Investition. Es ist eine ähnliche Krux wie bei dem Verlinken. Eine ähnliche Diskussion, die im deutschsprachigen Raum immer und immer wieder aufkeimt. Fangt bei euch an zu handeln, durch das Wiederkauen der Theorie wird sich ein Zustand nicht verändern.

Kommentare 33

  1. Timo

    Nutze die Neugier:
    Hat bei mir geklappt. Denn wer sich schon beim Post einstellen, in einem Sozialen Netzwerk, für das weitere Teilen bedankt, da muss man ja mal lesen worum es geht

    1. Beitrag
      Autor
      Kai Thrun

      Hallo Timo,

      es ist eher die Kurzform von „Ich würde mich freuen, wenn ihr es verteilt“. Eher eine Bitte als eine Selbstverständlichkeit – aber wenn es gezogen hat, soll es mir auch recht sein

      Grüße Kai

  2. Steve

    Sehr schön geschrieben lieber Kai. Ähnliches geht mir auch immer wieder durch den Kopf und dabei müsste auch ich viel mehr an mir selbst arbeiten.

    Habe mir soooo oft vorgenommen mehr Blogs zu lesen, mehr zu kommentieren… aber wir haben ja ein neues Jahr – und der Vorsatz beginnt ja nun mit diesem Kommentar bereits Früchte zu tragen…

    Was mich an Deinen Ausführungen noch etwas stutzen lässt: bedeutet dies nun für Dich, dass man auf einen Blogpost nicht in Netzwerken „werben“ soll, da die „Gefahr“ besteht, dass dort zum Post eine Diskussion entflammt?

    1. Beitrag
      Autor
      Kai Thrun

      Danke Steve. Das mit dem Vornehmen kann man recht simpel umgehen. In dem Moment, wo der Gedanke aufkeimt – machen. Einfach machen.

      Was deine Frage betrifft. Nein, ich sehe da auch keinen Zusammenhang. Das Werben in den Netzwerken heißt ja meist „finde ich und oder lesenswert“. Die entstehende Diskussion kann man nur bedingt aufhalten. Ich sehe wenig Sinn darin, seine Energie damit zu verschwenden. Ich kann aber schauen, wie viele Kommentare unter dem Artikel kleben und ggf. meinen Kommentarort dann wählen. Letztlich muss ich für mich entscheiden, wo die Botschaft, die ich im Zweifel loswerden möchte, besser platziert ist. Wenn es keine eindeutigen Sieger gibt, würde ich allerdings in den Blog vorziehen.

      Du kannst auch in einem Netzwerk ähnliche Strukturen aufbauen und auch dort „Buzz“ generieren, keine Frage – das wird höchstwahrscheinlich dazu führen, dass die Leute bei dir auch kommentieren. Im Netzwerk.

      Nimm einfach das, was dir mehr liegt.

      1. Steve

        Hehe, ich bin da schon ganz bei Dir. Mag die Comments auch lieber im Blog. Da weiss man wenigstens, wo man sie findet…

  3. Wishu Kaiser

    Mich würde es nicht wundern, wenn dieser Beitrag ungewöhnlich viele Kommentare bekommt, denn was kommt danach als erstes in den Sinn? Genau, kommentieren wir doch mal

    Auf jeden Fall wirklich gut geschrieben, damit hast du dir das Teilen eh schon verdient. Sollte sich jeder Blogger wirklich mal durchlesen.

    Gruß
    Wishu

    EDIT: Es macht übrigens nicht wirklich viel Spaß zu kommentieren, wenn die Kommentare erst moderiert werden, bevor sie online gehen. Die andere Richtung ist angenehmer

    1. Beitrag
      Autor
      1. Wishu Kaiser

        Lob wem Lob gebührt.

        Gerade Fremde sind die, die sich davon abschrecken lassen.
        Als Fremder weiß ich nicht, dass das nur ein oder zwei mal passiert. Beim ersten Mal sehe ich es aber und es wird mich stören. Wenn ich einen Kommentar schreibe, dann jetzt und nicht, wenn der Autor Lust dazu hat ihn zu überprüfen.

        So gehen gerade zu Beginn sehr viele Diskussionen verloren.

        Beispiel: Verbloggt und 400 Leute gehen innerhalb von 10 Minuten rauf. Der 400. sieht keinen Kommentar und geht, weil er selbst nicht viel zu sagen hat. Wenn die Kommentare aber sofort sichtbar wären, wären statt vllt 3 eingesendeten freizuschaltenden Kommentaren vielleicht auf einmal 17 Kommentare da. Tendenz steigend.

        Nur so als Denkanstoß

      2. Steve

        Schwieriges Thema. Ich moderiere zB alle Kommentare. Evtl. stelle ich auch um auf „nur von neuen Kommentatoren“, aber ganz frei? Nein, danke.

        Das ist mir einfach zu heikel. Ich sitze nicht die ganze Zeit davor und dann gibts vielleicht doch mal ein paar Trolle, die irgendwelchen Mist posten, für den ich dann ggfs. rechtlich herhalten muss…

        Und dann im Nachgang zu „zensieren“ wird einem ggfs. dann als Vorwurf entgegengebracht…

  4. Max

    Das mit den Kommentaren in den SN stört mich auch hin und wieder sehr. Aber zumindest bei G+ hat man ja die Möglichkeit die Kommentare zu sperren und so die Leser vielleicht dazu zu bewegen, doch im Blog zu kommentieren, wo es eben hingehört.

  5. Stephan Röbbeln

    Hallo Kai,

    eine schöne Aufbereitung zu Deinem Slide vom Barcamp Braunschweig. Kommentare sind ja auch immer eine Wertschätzung für den Autor und auch ich habe mir schon mehrmals vorgenommen viel mehr auf anderen Blogs zu kommentieren.
    Leider mangelt es bei mir wie so oft an der Zeit. Teilweise schaffe ich es gerade mal die Feeds im RSS-Client durchzugehen. Trotzdem werde ich in der nächsten Zeit mal vermehrt darauf achten, dass ich mir wieder Zeit dafür nehme.
    Vielleicht schaffe ich mir selber auch einfach ein Zeitfenster (jeden Abend) bei dem ich die markierten RSS-Feeds noch mal durchschaue und mal wieder öfter auf den Original Seiten vorbei schaue.

    Danke für den Artikel!

    Grüße

    Stephan

  6. Simon

    Schöne Hommage an die Blogkommentare. Ironischerweise fällt es gerade bei diesem Artikel schwer, einen Kommentar zu hinterlassen. Er ist eine Sammlung vieler eingängiger Fakten, es gibt also auch keinen Grund zu diskutieren. Man könnte höchstens das gute alte „Blogs sind tot“ Lied trällern und über die bösen Netzwerke jammern.

  7. Eva Schumann

    Zu den guten Gründen könnte man auch noch die Reduzierung der Abhängigkeit von den Internetgiganten Facebook und Google nennen.

    Habe deinen Artikel gerade bei Google+ (als „Eva Schumann Text & Kommunikation“) geteilt.

  8. Christoph Vollmann

    Zwei kleine Gedanken dazu:
    (Edit … es waren dann doch drei )

    Bei dem Punkt „Solidarität fördern“ fühlte ich mich wahnsinnig „ertappt“. Nicht, dass ich zwangsweise jetzt was schreiben muss, aber vielleicht auch einen kurzen Gedanken zu einem Artikel nicht für mich behalte und ihn doch mal drunter setze.

    Zweitens:
    Ich habe gerade in meinen RSS-Reader geschaut und (wie so oft) festgestellt, dass ich zu viel Mainstream-Blogs lese. Problem dabei: Kommentieren macht da keinen Spaß, es sind meistens schon mehr als 20 Kommentare unter dem Artikel und die Chance dass der Autor auf eine Frage nochmal reagiert ist eher gering.

    Aber ich kann mir das ja mal auf die 2012-Liste der zu verbessernden Dinge packen.

    Zu Social Networks und dem, in einem oberen Kommentar geschriebenen, Tipp bei Google+ (oder wo auch immer) Kommentare zu verbieten(!):
    Nein … lass die Leute da kommunizieren wo sie Lust haben.

    1. Beitrag
      Autor
  9. Edalon

    Hey Kai,
    danke für den sehr guten Beitrag.
    Auch wenn viele der beschriebenen Tipps eigentlich klar auf der Hand liegen, ist eine knackig strukturierte Zusammenfassung sehr hilfreich und in gewisser Weise auch ein „Augenöffner“.

    1. Beitrag
      Autor
      Kai Thrun

      Hallo Edalon,

      genau darum ging es mir – Augenöffner. Manchmal braucht jeder mal einen Stubs von der Seite, um aus der Routine aufzuwachen. Viel Erfolg beim Kommentieren dieses Jahr

  10. Jeffrey

    Danke für die Tipps rund um Blogkommentare, Kai! Schätze es ebenfalls sehr, wenn qualitativ hochwertige Kommentare in meinem Blog hinterlassen werden.

    Finde ich immer ganz spannend, speziell dann, wenn aus einer Aussage weitere Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten entstehen.

    Die Idee von Max, Kommentare auf Google+ zu sperren finde ich ganz spannend. Werde ich bei mir im Blog wohl mal probieren.

  11. Susanne Fischer

    Hallo Kai, danke schön für diesen wieder mal sehr interessanten Blogbeitrag. Und Deinen Ansatz mit den drei Kommentaren pro Tag, den werde ich mal aufgreifen. Das hat mir mal wieder die Augen geöffnet. Wobei ich auch schon öfter erlebt habe, dass ich kommentiert habe und der/die Blogbetreiber schalten die Kommentare nicht frei. Dann soll er das Kommentieren bitte ganz abschalten. Herzliche Grüße

    1. Beitrag
      Autor
      Kai Thrun

      Hallo Susanne,

      es müssen ja nicht jeden Tag 3 sein. Es kann auch nur ein Kommentar sein. Ein Pensum was man einhalten kann, wie bei allen anderen Dingen eben auch. Der eine läuft 3km 3x die Woche, der Nächste läuft jeden Tag 10 – jedem wie es ihm beliebt.

      Es gibt eben auch Blogbetreiber, die von dem Thema nicht viel am Hut haben. Das ist leider so, wenn die Einstiegshürde sehr gering ist. Lass dich davon nicht ärgen.

      Viele Grüße

  12. Jochen Bake

    Ich lese täglich etliche Beiträge auf den verschiedensten Blogs. Für mich gehört es dazu, hier und da einen Kommentar zu hinterlassen.

    Wie Jeffrey schon schreibt, entstehen dadurch neue Diskussionen. Oft ist dann die Idee für einen neuen Artikel entstanden.

    1. Beitrag
      Autor
  13. Daily-SEO

    Nun als ich anfing ein Blog zu betreiben – bis dahin hatte ich reine HTML-Webseiten,
    stand ich davor zu entscheiden, Kommentarfunktion Ja oder Nein.

    Ich entschied mich dafür die Kommentare zu fördern und die Links
    selbstverständlich auf „follow“ zu setzen.

    Ich muss zwar immer mehr SPAM herausfiltern, aber derzeit stellt es
    noch kein Problem dar.

    Ausgehend vom Artikel, es sind Dinge dabei die ich mir auch zu Herzen nehme.
    In erster Linie soll der Besucher was bekommen, den dafür ist das Zeuch da.
    Ich meine wenn man schon ein Blog, bzw. eine Webseite betreibt, dann macht man es ja nicht
    um sich selbst Inhalte anzupreisen und diese selbst zu lesen.

    Aber wenn man schon für Andere es schreibt, dann sollen diese Besucher auch im Mittelpunkt sein.

    Gastgeber die Leute zum Essen einladen, aber dann nur von sich selbst labern
    von derm Erreichten, von ihrer Wichtigkeit, von ihrer Komptetenz – das sind langweilige Gastgeber.

    Gastgeber bei dem die Gäste im Mittelpunkt sind – auch wenn es bescheiden zugeht,
    dieser Gastgeber bleibt in Erinnerung.

    Danke für die Tipps.

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