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> <channel><title>Kai Thrun &#187; Inspiration</title> <atom:link href="http://kaithrun.de/category/inspiration/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://kaithrun.de</link> <description>passionate Blogger</description> <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:42:34 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <atom:link rel='hub' href='http://kaithrun.de/?pushpress=hub'/> <item><title>Danke Steve.</title><link>http://kaithrun.de/danke-steve/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/danke-steve/#comments</comments> <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 09:57:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Inspiration]]></category> <category><![CDATA[apple]]></category> <category><![CDATA[disney]]></category> <category><![CDATA[Nachruf]]></category> <category><![CDATA[Pixar]]></category> <category><![CDATA[Steve Jobs]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1931</guid> <description><![CDATA[Er ist da, dieser Tag. Der Tag an dem, dass eingetreten ist, was jahrelang spekuliert wurde. Was passiert an dem Tag, wenn Steve Jobs die große Weltbühne für immer verlässt. Ich bin inzwischen Fanboy von Steve Jobs. Ich nutze nicht nur die Produkte, ich liebe auch die Filme. Danke Steve, dass Du PIXAR ins Leben ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist da, dieser Tag. Der Tag an dem, dass eingetreten ist, was jahrelang spekuliert wurde. Was passiert an dem Tag, wenn Steve Jobs die große Weltbühne für immer verlässt. Ich bin inzwischen Fanboy von Steve Jobs. Ich nutze nicht nur die Produkte, ich liebe auch die Filme. Danke Steve, dass Du PIXAR ins Leben gerufen und in Disney einen Würdigen Nachfolger gefunden hast.<br
/> <span
id="more-1931"></span></p><div
id="attachment_1933" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/stevejobs-applelogo.jpg" alt="" title="stevejobs-applelogo" width="470" height="300" class="size-full wp-image-1933" /><p
class="wp-caption-text">Quelle: <a
href=http://jmak.tumblr.com/post/9377189056>Johathan Mak on Tumblr</a></p></div><p>Ich kenne Steve Jobs nicht und ich habe ihn auch nie getroffen. Ich sitze hier nicht in Trauer. Aber es ist irgendwie ein seltsamer Morgen gewesen. Ich kann es schwer beschreiben. Es ist ambivalent. Es ist diese Distanz, da man keine persönliche Beziehung hatte und gleichzeitig eine völlige Ratlosigkeit.<br
/> Es ist eben dieser Tag, vor den sich irgendwie alle gefürchtet haben.</p><p>Steve Jobs ist eine Klasse für sich, in vielerlei Hinsicht. Er hat nicht nur die Welt verändert. Er hat eine eigene Liga gestaltet. Er und Apple sind ein Marketingvorbild und dürfen gern als gutes Beispiel herhalten. Er hat aber auch das iPhone und das iPad auf den Weg gebracht. Er hat mit iTunes die Musikindustrie zum nächsten Schritt geführt. Was ich sagen will ist, dass er nicht nur ein Genie ist, sondern dies auch auf vielfältige Art und Weise eingesetzt hat. Deswegen ist er für mich eine inspirierende Persönlichkeit.</p><p><iframe
width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/UF8uR6Z6KLc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><p>Steve Jobs hat nicht nur gezeigt, dass man seine Kunden emotional an ein Unternehmen binden kann. Er hat auch unterstrichen, wie wichtig es ist, Lösungen anzubieten für Probleme, die es gar nicht gibt. Allein diese Tatsachen sind für heutige Manager schwer zu begreifen. Und es gibt noch so viel zu lernen. Mehr als nur “one more thing”.</p><p><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/monsterag-schild.jpg" alt="" title="Monster AG Firmenschild" width="470" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-1934" /><br
/> Wenn ich auf die Startseite schaue, muss ich schmunzeln und sage »Thank you Steve, again«. Danke für Pixar. Danke für »<em>P. Sherman 42 Wallaby Way Sydney</em>« in Findet Nemo, »<em>Eeeeeeeevvvvveeeeeeeee</em>« in Wall-E oder »<em>Luigi isse nur Fan vonne Ferrari</em>« in CARS. Danke für die Monster AG.</p><p>Es gibt so viel über Steve Jobs zu sagen, was er getan hat und was er verändert hat. Er ist und bleibt für mich eine inspirierende Persönlichkeit. Mit Apple, Pixar und Disney im Gepäck hätte man mich kaum öfter antreffen können.</p><p><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/stevejobs-iphone.jpg" alt="" title="Steve Jobs - Kein Ersatz gefunden" width="320" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-1935" /></p><p><strong>Danke Steve</strong>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/danke-steve/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Der Gedanke meiner Wunschzeitung</title><link>http://kaithrun.de/der-gedanke-meiner-wunschzeitung/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/der-gedanke-meiner-wunschzeitung/#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:52:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Inspiration]]></category> <category><![CDATA[Kolumne]]></category> <category><![CDATA[Gedanke]]></category> <category><![CDATA[N24]]></category> <category><![CDATA[Nachrichten]]></category> <category><![CDATA[NTV]]></category> <category><![CDATA[Print]]></category> <category><![CDATA[Spiegel]]></category> <category><![CDATA[tv]]></category> <category><![CDATA[WELT]]></category> <category><![CDATA[ZEIT]]></category> <category><![CDATA[Zeitungen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1792</guid> <description><![CDATA[Ich bin am Wochenende über die schlechte Informationsqualität von ZDF und ZEIT gestolpert. Die deutsche Zeitungs- und Zeitschriftenlandschaft verkommt zur Boulevardpresse. Denn auch die WELT oder ­der SPIEGEL fallen hin und wieder in dieses Raster. Jeder wird in seinem Umfeld einige Redaktionen haben, die er als enttäuschter Leser verlassen hat. Ich habe es satt und ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin am Wochenende über die schlechte Informationsqualität von ZDF und ZEIT gestolpert. Die deutsche Zeitungs- und Zeitschriftenlandschaft verkommt zur Boulevardpresse. Denn auch die WELT oder ­der SPIEGEL fallen hin und wieder in dieses Raster. Jeder wird in seinem Umfeld einige Redaktionen haben, die er als enttäuschter Leser verlassen hat. Ich habe es satt und möchte mich mit diesem offenen Brief an die Verlagshäuser wenden.<br
/> <span
id="more-1792"></span></p><p>Liebe Verantwortlichen, Vorstände, Redaktionsleiter und Journalisten,<br
/> nach dem Vorwort möchte ich Ihnen mitteilen, dass diese Titel nur stellvertretend stehen für Ihren Berufsstand. Die Diskussion zwischen Bloggern und Journalisten hat Ihnen nicht gut getan. Das Einzige, was ich aus Ihren Reihen von Zeit zu Zeit lese ist, dass Sie Symptome bekämpfen wollen währenddessen um das Problem einen großen Bogen gemacht wird.</p><p>Die Qualität der Inhalte hat rapide abgenommen. Ich will ja gar nicht bestreiten, dass Sie vielleicht Leserzuwachs dabei verbuchen konnten. Ich habe allerdings keine Lust mehr, mir Nachrichten durchzulesen, die von der Quelle der Quelle der Quelle der Quelle abgeschrieben worden sind. Womöglich kommen Übersetzungs- und Interpretationsfehler aus Unwissenheit des Redakteurs dazu. Dies passiert natürlich relativ selten, sodass es allein in diesem Jahr vermehrt zu Rechtschreibfehlern im Nachrichtenticker von N24 gekommen ist. Prominentestes Beispiel dürfte es wohl sein, dass Osama neuerdings Briefe empfängt. Oder aber Obama Bin Laden getötet worden ist, zumindest wenn ich FOX News Glauben schenke.</p><div
id="attachment_1793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/n24_osama.jpg" alt="" title="20. März 2011: Gadaffi schreibt an Osama - Danke @inpressulum für die Bereitstellung des Bildes" width="470" height="353" class="size-full wp-image-1793" /><p
class="wp-caption-text">20. März 2011: Gadaffi schreibt an Osama - Danke @inpressulum für die Bereitstellung des Bildes</p></div><p>Es stören mich dabei mehrere Sachen. Man muss nicht immer der Erste sein, auch wenn weiß, dass es gute Zugriffszahlen generiert. Eine Überschrift ist jedoch für mich noch kein Artikel. Ein Tweet mit “gleich mehr auf XY” ist zwar nett, aber irgendwie habe ich den Eindruck: Ok, die schreiben da mal eben was runter.</p><h2>Wieso kann man nicht objektive Nachrichten bringen?</h2><p>Diese Frage stelle ich mir seit Langem, weil das Thema nicht ein Phänomen der letzten Wochen ist. Geld kann kein Argument sein, denn es werden auch in den Verlagshäusern sicherlich genug Geld für “Mist” rausgeworfen.</p><p>Ich würde es sehr interessant finden, wenn es einfach nur mal Nachrichten gibt. Einfach nur Nachrichten. Nicht mehr und nicht weniger. Es wird einfach nur “langweilig” darüber berichtet, was geschehen ist. Ich würde mich auch über Einschätzungen der Redakteure freuen, eben welche Vorteile oder Gefahren Sie sehen. Diese Einschätzungen müssten aber auch als solche gekennzeichnet werden. Dies hat vielleicht etwas von Bloggen, aber dann ist das eben so.</p><p>Ich mag diese Superlativen nicht mehr leben. Teilweise sind die Artikel so propagandistisch geschrieben, dass ich fast Angst habe, dass demnächst Flugzettel vom Himmel fallen. Wenn diese nicht mehr helfen, dann machen wir das Internet eben mit Klickstrecken voll. Das ist auch eine gute Strategie. Wenn Klickstrecken nicht funktionieren, machen wir irgendwas mit nackter Haut. Sex sells since 1387.</p><p>Es geht doch schon lange nicht mehr um Nachrichten. Es geht um Meinungen und eine Meinungshoheit. Es geht um Manipulation im eigenen Interesse. Diesen Vorwurf muss ich Ihnen machen. Was ist eigentlich gegen Qualität einzuwenden?</p><p>Meine Vision eines Nachrichtenportals, einer Zeitung oder Redaktion ist folgende:</p><ul><li>Die Artikel sind recherchiert</li><li>Der %-Satz der abgeschriebenen Artikel aus US-Medien hält sich unter 10%</li><li>Sie beschränken sich auf die Fakten</li><li>Sie verzichten auf Superlativen</li><li>Klickvieh-Strecken bleiben draußen</li><li>Subjektives wird als solches gekennzeichnet</li><li>Die Artikel haben eine Aussagekraft</li></ul><p><strong>Die Artikel sind recherchiert</strong><br
/> Wie am Anfang erwähnt, kann ich mir die Artikel der US-Blogs selbst übersetzen. Das wird sehr problematisch, wenn man selbst nicht fit im Thema ist.</p><p><strong>Der %-Satz der abgeschriebenen Artikel aus US-Medien hält sich unter 10%</strong><br
/> Man kann nicht immer die Quelle sein, keine Frage &#8211; das verlange ich auch nicht. Aber 80-90% seines Contents mit Abschreiben zu generieren, ist auch nicht wirklich eine herausragende Leistung.</p><p><strong>Sie beschränken sich auf die Fakten</strong><br
/> Ich will keine Spekulationen lesen. Ich will mich nicht verarschen lassen, dass es im Irak Massenvernichtungswaffen gibt. Ich will nichts vom bösen Facebook lesen. Dass eine religiöse Figur im Parlament spricht, ist in Europa ok, woanders in der Welt aber nicht akzeptabel.</p><p><strong>Sie verzichten auf Superlativen</strong><br
/> Ein Nachrichtenblatt muss zwar auch um seine Leser buhlen, aber es ist kein Marketingschlachtfeld. Dies mögen Verlagshäuser nun anders sehen. Superlativen werden gern zur Meinungsmache eingesetzt. Leider.</p><p><strong>Klickvieh-Strecken bleiben draußen</strong><br
/> Print meets Web. Dank IVW-Verfahren und anderen Messungen zählen wir in PageImpressions. Da kann ich aus einer Galerie mit 20 Bildern 21 Klicks generieren, dass eine bessere User Experience möglich wäre, steht außer Frage.</p><p><strong>Subjektives wird als solches gekennzeichnet</strong><br
/> Es ist nichts gegen die Meinung eines Redakteurs einzuwenden. Es kann auch ein entscheidender Faktor zur Qualität des Beitrags sein. Es geht mir gegen den Strich, dass bestimmte Themen direkt in eine Schublade geschoben werden. Arbeitslose sind dumm, Facebook ist böse, der Nahe Osten ist böse und Asiaten werden die neue Angstnation werden. Ich stelle es so vor, dass nach den Fakten ein Abschnitt “Einschätzung” kommt. Ich hätte dann die Wahl, ob ich der Einschätzung des Redakteurs folge oder mir eine eigene Meinung bilde.</p><p><strong>Die Artikel haben eine Aussagekraft</strong><br
/> Es wird leider auch viel inhaltsloser Kram produziert. Online wie im Print. Man liest einen Artikel und fragt sich, was das jetzt genau soll. Eine typische Aussage ist “Jetzt bin ich genauso schlau wie vorher”, diese Momente werden viele von uns kennen.</p><p>Im Grunde hätte ich gern eine Zeitung, die sich auf die Fakten beschränkt. Gerade im Internet, denn ich habe keine Zeit. Deswegen kann ich mir Unwahrheiten und trügerisches Geschreibe nicht leisten, so sollte man meinen. Mich würde es brennend interessieren, was dabei rauskommt, wenn man mit einer Redaktion über 12 Monate einen solchen Versuch geht. Neben dem Werbungsmodell könnte man auch eine zahlungspflichtige Version machen, mit ein paar Features &#8211; nach dem Zahle was Du willst-Prinzip?</p><p>Ich für meinen Teil würde vermutlich glücklicher Leser werden und ich bin sicher nicht allein.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/der-gedanke-meiner-wunschzeitung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Gute Überschriften brauchen Knotenpunkte!</title><link>http://kaithrun.de/es-ist-wichtig-fur-eine-gute-uberschrift-neue-knotenpunkte-zu-setzen/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/es-ist-wichtig-fur-eine-gute-uberschrift-neue-knotenpunkte-zu-setzen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:12:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Einwurf]]></category> <category><![CDATA[Inspiration]]></category> <category><![CDATA[bloggen]]></category> <category><![CDATA[Blogging]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Headlines]]></category> <category><![CDATA[Knotenpunkte]]></category> <category><![CDATA[lesen]]></category> <category><![CDATA[Schreiben]]></category> <category><![CDATA[Synapsen]]></category> <category><![CDATA[Überschriften]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[Verbindungen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1684</guid> <description><![CDATA[Es ist August. Das Sommerloch schlägt dieses Jahr richtig durch, was ich dem Wetter zuschreiben möchte. Zeit sich mit Dingen zu beschäftigen, die sonst weniger Beachtung finden: Überschriften. Überschriften sind in der Flut von Informationen ein wichtiges Mittel, dies ist nichts Neues. Falk Hedemann hat sich zu dem Thema in seinem Blog ausgelassen. Falk schildert ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist August. Das Sommerloch schlägt dieses Jahr richtig durch, was ich dem Wetter zuschreiben möchte. Zeit sich mit Dingen zu beschäftigen, die sonst weniger Beachtung finden: Überschriften. Überschriften sind in der Flut von Informationen ein wichtiges Mittel, dies ist nichts Neues. Falk Hedemann hat sich <a
href="http://www.falkhedemann.de/2011/08/14/die-mar-von-der-perfekten-uberschrift/" title="Die Mär von der perfekten Überschrift">zu dem Thema in seinem Blog ausgelassen</a>. Falk schildert darin, dass es eben eine perfekte Überschrift nicht geben wird.<br
/> <span
id="more-1684"></span></p><div
id="attachment_1685" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/headline.jpg" alt="" title="headline" width="250" height="123" class="size-full wp-image-1685" /><p
class="wp-caption-text">Überschriften sind wichtig</p></div><p>Nachdem man sich auf das Thema etwas eingestimmt hat, empfehle ich den etwas „älteren“ (was im Internet so als aaaaaaaaaaaaaaaaaaalt gilt) <a
href="http://www.problogger.net/archives/2011/06/30/the-pimp-the-grocer-and-the-hit-man-magnetise-your-headings-using-the-power-of-the-unexpected/" title="Magnetise your Headings">Artikel bei Pro Blogging</a>(engl.) zu lesen. Es wird dort anschaulich beschrieben, wie man eine „gute“ (magnetic) Überschrift kreieren kann. In der Tat ist ein Aufbrechen der Gewohnheiten ein aufsehenerregendes Mittel. In diesem Zusammenhang gibt es einen äußerst interessanten Artikel über die Funktion von Synapsen, oder was man von <a
href="http://www.dragosroua.com/no-strings-attached/">seiner 5-Jährigen Tochter lernen kann</a>(engl.). In diesem anschaulichen Beispiel könnte man fast behaupten, welchen Einfluss diese Art von ungewöhnlichen Überschriften ­haben. Wenn auch der Genuss nur in Maßen zu empfehlen ist.</p><p>In dem Artikel von Falk erwähnt <a
href="http://www.volkerremy.de" title="Volker Remy">Volker Remy</a> im ersten Kommentar, dass es gefährlich sei, ein wiederkehrendes Muster zu verwenden. Dies ist natürlich korrekt, woraus ich mir ein Repertoire an Geschmacksmustern für den Leser zurecht legen sollte. Ich mag es z.B. gern, wenn die Überschrift einfach ein Zitat aus dem Inhalt des Textes ist.</p><p>Somit hätte das kleine Überschriften-Portfolio bereits 3 Geschmacksrichtungen:</p><ul><li>ungewöhnliche Vergleiche um Aufzufallen</li><li>Zitate aus dem Text</li><li>Umschreibung des Inhaltes</li></ul><p>Wie baut ihr eure Überschriften und wonach entscheidet ihr, welches Muster es wird? Sind eure Überschriften bei heißen Themen reißerischer, weil man lauter sein muss?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/es-ist-wichtig-fur-eine-gute-uberschrift-neue-knotenpunkte-zu-setzen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>re:publica Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem</title><link>http://kaithrun.de/republica-das-internet-als-gesellschaftsbetriebssystem/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/republica-das-internet-als-gesellschaftsbetriebssystem/#comments</comments> <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 15:59:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Inspiration]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[republica]]></category> <category><![CDATA[rp11]]></category> <category><![CDATA[vortrag]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1603</guid> <description><![CDATA[Heute Mittag sprach Gunter Dueck (@wilddueck) auf der re:publica 11 in Berlin. Sein Thema war &#8220;Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem&#8221;. Der CTO von IBM spricht in einer recht einzigartigen Weise über ein spannendes Thema. Herr Dueck schildert einige Phänomene der heutigen Zeit und skizziert gleichzeitig die Probleme in den kommenden Jahren. Er tut dies auf eine ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute Mittag sprach <a
href="http://www.omnisophie.com/">Gunter Dueck</a> (@wilddueck) auf der re:publica 11 in Berlin. Sein Thema war &#8220;Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem&#8221;. Der CTO von IBM spricht in einer recht einzigartigen Weise über ein spannendes Thema. Herr Dueck schildert einige Phänomene der heutigen Zeit und skizziert gleichzeitig die Probleme in den kommenden Jahren. Er tut dies auf eine sehr amüsante und herunter gebrochene Weise um komplexe Situationen und Gegebenheiten darzustellen. Der Vortrag hat verdienter Maßen währenddessen bereits großes Lob auf Twitter erhalten.<br
/> <span
id="more-1603"></span><br
/> Herr Dueck erklärt recht eindrucksvoll, dass wir demnächst mehr können müssen. Das Internet wird auch Arbeitsplätze kosten, so seine These. Sehr interessante und spannende Ansätze, sehenswert. &#8220;<em>dann sind Sie sowas wie ein Mini-Abo der Wikipedia</em>&#8221; um nur eines der vielen nennenswerten Sätze wiederzugeben.</p><p><iframe
title="YouTube video player" width="570" height="351" src="http://www.youtube.com/embed/MS9554ZoGu8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/republica-das-internet-als-gesellschaftsbetriebssystem/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>16</slash:comments> </item> <item><title>Projektname Spiel die Prinzessin</title><link>http://kaithrun.de/projektname-spiel-die-prinzessin/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/projektname-spiel-die-prinzessin/#comments</comments> <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 11:37:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Inspiration]]></category> <category><![CDATA[blogger]]></category> <category><![CDATA[disney]]></category> <category><![CDATA[Disneyland Paris]]></category> <category><![CDATA[idee]]></category> <category><![CDATA[Reise]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1538</guid> <description><![CDATA[Hatte ich mal erwähnt, dass es richtig richtig richtig gut funktioniert, wenn ich meine Gedanken in den Blog haue? Ich glaube schon oder? Das ist wieder eines dieser Streifzüge durch mein verstaubtes Hinterstübchen. Oder auch “What’s the dead thing in my head?” Projektname “Spiel die Prinzessin” ist ein Projekt/Vorhaben, welches im letzten Quartal gereift ist. ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hatte ich mal erwähnt, dass es richtig richtig richtig gut funktioniert, wenn ich meine Gedanken in den Blog haue? Ich glaube schon oder? Das ist wieder eines dieser Streifzüge durch mein verstaubtes Hinterstübchen. Oder auch “What’s the dead thing in my head?”</p><p>Projektname “<strong>Spiel die Prinzessin</strong>” ist ein Projekt/Vorhaben, welches im letzten Quartal gereift ist. Entstanden daraus, dass ich “desöfteren” (in 6 Jahren 4x) ins Disneyland Paris fahre/fliege und einer meiner Follower dort noch nie gewesen ist.</p><div
id="attachment_1539" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/Disneyland_Mainstreet_USA.jpg" alt="" title="Disneyland_Mainstreet_USA" width="540" height="405" class="size-full wp-image-1539" /><p
class="wp-caption-text">MainStreet, USA - Disneyland Paris</p></div><p><span
id="more-1538"></span><br
/> Die Idee, die dahinter steht ist recht banal. Ich würde die Prinzessin spielen (Reiseleiter / Reiseführer) und wir würden die ganze Reise dokumentieren. Webseite, Blogs, Twitter, Facebook &#8211; das volle Programm der Protagonisten. Ich finde den Gedanken recht spannend, was wohl passieren mag, wenn eine Gruppe von 2.0-Aktivisten einen Freizeitpark stürmen? Bevor jetzt die einzelnen Sparten nach Sponsoren, Ziel(gruppen) und den “Businesskrempel” rufen, darum geht’s nicht &#8211; außerdem schränkt man sich damit in der “Kreativitätsphase” bereits unweigerlich ein.</p><p>Was passiert also, wenn ich angenommen eine Gruppe von 10-20 oder von mir auch auch 50 Blogger ins Disneyland Paris schicke? Die sind natürlich um alle Vorurteile zu befriedigen mit Smartphone, Digicam / DSLR, iPad und Klappcomputer bewaffnet. Gehostet werden könnte die Aktion von einem Reiseveranstalter und natürlich Disney, vielleicht auch als “Aktionsrabatt”, aber über die Kosten kann man sich am Ende sorgen.</p><div
id="attachment_1540" class="wp-caption alignright" style="width: 273px"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/walt_disney.jpg" alt="" title="walt_disney" width="263" height="313" class="size-full wp-image-1540" /><p
class="wp-caption-text">Walt Disney - &quot;richtungsweisend&quot;</p></div><p>Während ich diese Zeilen hier schreibe, meinen Kaffee aus der 15 Jahrs-Jubi Tasse trinke (ja ich bin zu tiefst addicted), überlasse ich euch einfach das Feld. Wenn ich nämlich 3 Leute frage, habe ich hinterher 4 Meinungen. Natürlich könnte man anstelle auch ein anderen Freizeitpark setzen, allerdings finde ich dt. Parks sind halt eine Ansiedlung von Fahrgeschäften :X</p><p>Also: Was könnte das bringen? Welcher Effekt könnte für Disney / Reiseveranstalter eintreten? Macht es überhaupt Sinn? Muss immer alles einen Sinn haben?</p><p>Viel Spaß beim Zerpflücken! Ach übrigens, natürlich bin ich mit dieser Idee bereits im Herbst an Disney herangetreten. Ohne Reaktion. Leider.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/projektname-spiel-die-prinzessin/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>24</slash:comments> </item> <item><title>6 Dinge, die Du tun kannst, wenn das DNS ausfällt</title><link>http://kaithrun.de/6-dinge-die-du-tun-kannst-wenn-der-dns-ausfallt/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/6-dinge-die-du-tun-kannst-wenn-der-dns-ausfallt/#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 May 2010 13:00:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Inspiration]]></category> <category><![CDATA[www]]></category> <category><![CDATA[Ausfall]]></category> <category><![CDATA[Denic]]></category> <category><![CDATA[DNS]]></category> <category><![CDATA[domains]]></category> <category><![CDATA[kaputt]]></category> <category><![CDATA[tipps]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1257</guid> <description><![CDATA[Die DNS-Server sind gestört, down, nicht erreichbar, fehlerhaft. Wie auch immer. Ich wollte schon immer mal eine Liste schreiben. Irgendwann muss man damit ja anfangen, wieso nicht in so schweren Stunden wie diese? 1.Mailfach aufräumen Die Auszeit kann man dennoch sinnvoll nutzen. Das Postfach kann endlich mal aufgeräumt werden ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die DNS-Server sind gestört, down, nicht erreichbar, fehlerhaft. Wie auch immer. Ich wollte schon immer mal eine Liste schreiben. Irgendwann muss man damit ja anfangen, wieso nicht in so schweren Stunden wie diese? <img
src='http://kaithrun.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p><strong>1.Mailfach aufräumen</strong><br
/> <img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/besen.png" alt="" title="besen" width="32" height="32" class="alignleft size-full wp-image-1258" />Die Auszeit kann man dennoch sinnvoll nutzen. Das Postfach kann endlich mal aufgeräumt werden ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu bekommen.<br
/> <span
id="more-1257"></span><br
/> <strong>2. Büro aufräumen</strong><br
/> <img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/besen.png" alt="" title="besen" width="32" height="32" class="alignleft size-full wp-image-1258" />Wenn das Internet nicht geht, kann auch Capt. Chaos in die Schranken gewiesen werden. Wer nicht arbeiten, kann sollte die Zeit nutzen. Die Ablage wartet seit Wochen, der Kaktus könnte quartalsmäßig Wasser vertragen und an der Scheibe, dass ist wahrlich keine Aschewolke.</p><p><strong>3. Inspiration suchen</strong><br
/> <img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/gluehbirne.png" alt="" title="gluehbirne" width="32" height="32" class="alignleft size-full wp-image-1260" />Während sich andere darüber ärgern, dass man Online nicht richtig arbeiten kann, einfach mal vor die Tür gehen. Die GPU ist wirklich atemberaubend und die Detailtiefe. Wer einen Knoten im Kopf hat kann diesen bei einem Sparziergang lösen.</p><p><strong>4. Sport treiben</strong><br
/> <img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sport.png" alt="" title="sport" width="32" height="32" class="alignleft size-full wp-image-1261" />Wer nicht gerne spazieren geht, kann zum Ausgleich zum Sport gehen. Sport hat ebenfalls die Eigenschaft den Kopf frei zu bekommen. Neue Gedanken zu schöpfen, erfrischt später zur ans Werk zu gehen.</p><p><strong>5. ein Buch in die Hand nehmen</strong><br
/> <img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/buch.png" alt="" title="buch" width="32" height="32" class="alignleft size-full wp-image-1262" />Die Auszeit, an der man unweigerlich nichts ändern kann, kann man mit Fortbildung füllen. Sei es nun ein Buch, ein Fachartikel den man noch liegen hat oder eine Diskussion, die man ständig verschiebt. Nutze die Zeit einfach um ein weiteres Kapitel zu lesen bzw. durchzuarbeiten.</p><p><strong>6. Kundenbindung betreiben</strong><br
/> <img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/telefon.png" alt="" title="telefon" width="32" height="32" class="alignleft size-full wp-image-1263" />Wann hast Du das letzte Mal bei deinen Kunden angerufen und gefragt, ob sie mit deiner Dienstleistung zufrieden sind? Wie laufen die Geschäfte? Wie sind sie mit deinem Produkt zufrieden? Hat sich mit der Webseite was verändert? Gab es Resonanzen? Neben dem netten Plausch ruft man sich auch wieder ins Gedächtnis. Es hinterlässt auch einen guten Eindruck. Aber Obacht! Erst sichergehen, dass der Gegenüber auch gerade Zeit hat. Sonst ist man Zeiträuber, dass geht nach hinten los.</p><p>Bevor jetzt jemand in völliger Verzweiflung ausartet, setze dich einfach in ein Kaffee und genieße den Tag / die Zeit. Es ist wichtig sich nicht in negative Schwingungen verfallen zu lassen. Das vermiest einem nicht nur den Tag sondern hindert auch den Denkprozess.<br
/> Und du so?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/6-dinge-die-du-tun-kannst-wenn-der-dns-ausfallt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>19</slash:comments> </item> <item><title>Wir sind iPad</title><link>http://kaithrun.de/wir-sind-ipad/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/wir-sind-ipad/#comments</comments> <pubDate>Sat, 03 Apr 2010 18:39:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Inspiration]]></category> <category><![CDATA[Kolumne]]></category> <category><![CDATA[Netzgeflüster]]></category> <category><![CDATA[apple]]></category> <category><![CDATA[Gutjahr]]></category> <category><![CDATA[ipad]]></category> <category><![CDATA[machen]]></category> <category><![CDATA[NY]]></category> <category><![CDATA[Träume]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1125</guid> <description><![CDATA[Jetzt sind wir (auch noch) iPad, zumindest Bayern ist iPad. Letztlich ist es gleichgültig, denn es geht nicht darum ob wir iPad sind. Wir sind iPad, weil jemand „anders“ ist als die Masse. Der gute Herr heißt Richard Gutjahr und schreibt auf seinem Blog, dass er beim Bayerischen Fernsehen als freier Mitarbeiter arbeitet. Anders? Jap. ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sind wir (auch noch) iPad, zumindest Bayern ist iPad. Letztlich ist es gleichgültig, denn es geht nicht darum ob wir iPad sind. Wir sind iPad, weil jemand „anders“ ist als die Masse. Der gute Herr heißt <a
href="http://gutjahr.biz/blog/">Richard Gutjahr</a> und schreibt auf seinem Blog, dass er beim Bayerischen Fernsehen als freier Mitarbeiter arbeitet.<br
/> <span
id="more-1125"></span></p><h3>Anders?</h3><p>Jap. Es hängt viel „Psychologie“ dahinter, wovon ich nichts verstehe, aber trotzdem mal meinen Senf dazu abgeben möchte. Ich habe auch anfangs gedacht, als <a
href="http://webevangelisten.de/">Thomas Pfeifer</a> <a
href="http://ipadcountdown.de/">es</a> via Twitter promotete „<em>der @gutjahr – schön für ihn. Komischer Typ</em>“. Nun ist der Erster &#8220;in the line&#8221; gewesen ohne es vorher zu wissen. Ja und? Schaut, was Herr Gutjahr von uns allen unterscheidet – er wollte nicht nur das iPad kaufen, er ist dafür in die Staaten geflogen, hat sich eine Nacht in NY um die Ohren gehauen. Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ob ich dazu wirklich Lust hätte.</p><h3>Entscheidend</h3><p>Fakt ist jedoch, Herr Gutjahr hatte eine Idee / Traum / Vision. Und er hat ihn schlichtweg umgesetzt. Punkt. Eins Elf! Was ihn dazu bewegt hat, kann ich nicht beurteilen. Aber wie viele Ideen habt Ihr, na sagen wir, &#8230; in den letzten 12 Monaten fallen gelassen, weil euch jemand „reingequatscht“ hat? Herr Gutjahr hätte auch ein paar nette Tage in NY verbringen können und sich dann „in Ruhe“ das iPad abholen. Hat er aber nicht.</p><p>Hand auf’s Herz? Wann habt Ihr das letzte Mal einen Traum gehabt und Ihn umgesetzt? Oder wenigstens daran gearbeitet, dass er wahr wird. Kennt Ihr diese Leute „<em>Lebe nicht den Tag, lebe deinen Traum</em>“-Typen? Das sind i.d.R. die Art von Menschen, die es bis zur ersten Hälfte des Satzes geschafft haben. Der Gang über das Komma ist aber meist zu schwer.<br
/> Und wenn ich der Meinung bin, ich müsste ein Barcamp in Alfeld machen, weil es meine Heimat ist und ich nicht will, dass hier nur Butterfahrten enden. Dann mach ich das. Fertig. Genauso wie ich ein eBook schreibe. Ich habe keine Ahnung, wann es fertig wird, ist doch auch sekundär, oder? Was ich aber weiß, es wird kein Duke Nukem Forever Nachfolger.</p><p>Wisst Ihr, was die meist genannte „Antwort“ gewesen ist auf folgende Sätze?</p><blockquote><p>„Ich schreibe ein eBook“<br
/> „Ich will ein Barcamp in Alfeld machen“<br
/> „Ich mach’n Widget-Plugin für WordPress“</p></blockquote><p>Die meist genannte Antwort war:</p><p><span
style="font-size: 16px; font-weight: bold; text-align: center;">WARUM???</span></p><p>Was das mit Webseiten und Webdesign zu tun hat? Schaut euch mal die Listen an, die täglich durch die Linkschleudern fliegen und denkt mal darüber nach. Nicht für jede ausgefallene Sache benötigt man finanzielle Mittel, sagt jemand der gerade auf Sponsorensuchen ist <img
src='http://kaithrun.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>&#8220;Einfach ma machen&#8221;, in diesem Sinne!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/wir-sind-ipad/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Inspiration: Marco De Liso, Webdesigner aus Italien</title><link>http://kaithrun.de/inspiration-marco-de-liso-webdesigner-aus-italien/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/inspiration-marco-de-liso-webdesigner-aus-italien/#comments</comments> <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:18:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Inspiration]]></category> <category><![CDATA[farbenspiel]]></category> <category><![CDATA[italien]]></category> <category><![CDATA[klekse]]></category> <category><![CDATA[marco de liso]]></category> <category><![CDATA[showcase]]></category> <category><![CDATA[webdesigner]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=943</guid> <description><![CDATA[Ich habe schon ewig keine inspiriende Seite mehr gepostet. Ich behalte mir also vor, die Kategorie in Zukunft etwas zu füllen Marco De Liso ist Webdesigner aus Italien. Ich finde das Design äußerst ansprechend, da es sich von dem &#8220;Üblichen&#8221; doch stark abgrenzt. Marco zieht seine Farbkleckse durch die komplette Seite bzw. sie enden eben ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon ewig keine inspiriende Seite mehr gepostet. Ich behalte mir also vor, die Kategorie in Zukunft etwas zu füllen <img
src='http://kaithrun.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p><a
href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/marcdi.png"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/marcdi-300x224.png" alt="" title="Marco De Liso" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-944" /></a></p><p><a
href="http://www.marcodeliso.it/">Marco De Liso ist Webdesigner aus Italien</a>. Ich finde das Design äußerst ansprechend, da es sich von dem &#8220;Üblichen&#8221; doch stark abgrenzt. Marco zieht seine Farbkleckse durch die komplette Seite bzw. sie enden eben dann auf einem Rahmen. Coole Idee, gelungene Arbeit.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/inspiration-marco-de-liso-webdesigner-aus-italien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Apple iPad – es ist das wie, nicht das was</title><link>http://kaithrun.de/apple-ipad-es-ist-das-wie-nicht-das-was/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/apple-ipad-es-ist-das-wie-nicht-das-was/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:45:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Inspiration]]></category> <category><![CDATA[Kolumne]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[apple]]></category> <category><![CDATA[emotion]]></category> <category><![CDATA[ipad]]></category> <category><![CDATA[kommentar]]></category> <category><![CDATA[motivation]]></category> <category><![CDATA[spaß]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=892</guid> <description><![CDATA[Die Keynote ist vorüber und die Welt weiß nun, dass das es kein OS 4.0 für das iPhone gibt. Am Rande wurde noch der digitale Bilderrahmen vorgestellt. Bevor hier die Apple-Fanboys aber das Flamen anfangen, es geht nicht um das Produkt direkt und schon gar nicht ob nun angebissenes Fallobst gut oder schlecht ist. Apple ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Keynote ist vorüber und die Welt weiß nun, dass das es kein OS 4.0 für das iPhone gibt. Am Rande wurde noch der digitale Bilderrahmen vorgestellt. Bevor hier die Apple-Fanboys aber das Flamen anfangen, es geht nicht um das Produkt direkt und schon gar nicht ob nun angebissenes Fallobst gut oder schlecht ist. Apple hat es durch raffinierteste Marketingzüge abermals in den Fokus geschafft, auch das ist Geschichte.<br
/> <span
id="more-892"></span><br
/> Da kommt es also dieses iPad. Multitouch im Großformat etc pp. schieben wir die technischen Dinge mal zur Seite und was sehen wir? Ich empfehle euch als erstes das <a
href="http://www.apple.com/ipad/features/">Video unter iPad Features</a> anzusehen. Achte dabei mal <strong>auf die Jobpositionen</strong> der Menschen in dem Video, vergleicht das mit der <strong>Mimik</strong> und schaut den Leuten in die Augen. <strong>Das ist der Grund</strong>, wieso das iPad erfolgreich werden wird. Es kann (fast) nichts neues. Touchpads gibt’s schon länger, Notebooks mit drehbarem Screen auch. Mit denen kann ich auch alle diese Dinge machen, oder nicht?</p><p>Was ist also <strong>nicht </strong>neu:</p><ul><li>Surfen</li><li>Mails schreiben und lesen</li><li>Photos angucken</li><li>Videos gucken</li><li>Youtube</li><li>Musik hören</li><li>iTunes</li><li>Landkarten angucken</li><li>Kontakte verwalten</li><li>Termine verwalten</li><li>Desktop</li><li>Dektop-Suchen gibt es auch schon</li></ul><p>Es ist die Art und Weise. Es klingt banal, aber der Designer hat es in einen Satz gepackt. Du brauchst dich nicht auf das Gerät einstellen, es stellt sich auf dich ein – im übertragenen Sinne. Das Produkt wird erfolgreich werden, weil es daran <strong>Spaß macht</strong> eben diese althergebrachten Sachen zu tun. Die Leute, die es entworfen haben, haben sich richtig Gedanken gemacht. Sie haben eine so hohe Loyalität zu dem Produkt als auch dem Unternehmen, dass sie wie kleine Kinder vor der Kamera sitzen. Und genau das ist es, was vielen in der Gesellschaft einfach fehlt. Es geht um Geld, es geht um Bilanzen, man ist „Manager“ weil sie BWL studiert hat. Man fährt ein dickes Auto. Was man dabei vergessen hat, ist die Liebe zum Detail. Spaß ist ein weit unterschätzter Faktor. Wer von euch nutzt Foursquare? Wieso? So was gibt&#8217;s doch schon oder nicht? Ach, weil es Spaß macht? <img
src='http://kaithrun.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>Nehmen wir nur die Szene, wo das iPad während der Fotoshow demonstrativ einem Gegenüber gezeigt wird. Auch diesen Effekt kann ich erreichen, allerdings nur mit Eigeninitiative. Ein Designer fand es vielleicht blöd, jedes Mal das Bild um 180° kippen zu müssen, also macht es das Gerät von selbst. Die Animation beim Lesen gibt den oft vermissten Flair eines Buches zurück. Die Technologie ist vielleicht neu, der Effekt besteht seit circa 10 Jahren im Netz (Stichwort DHTML oder wegen mir auch Flash).</p><p>Apple präsentiert leuchtende Augen und Menschen, die von diesem Produkt bedingungslos überzeugt sind. Wo findet man so etwas heute noch? Habt Ihr schon mal jemand authentisch euphorisches vor euch gehabt? Habt ihr ihm das Produkt abgekauft? Dies lässt sich auch in jeden anderen Bereich übertragen, auch wenn Apple hier die Perfektion vor macht. Ruft euch diese Gedanken mal die nächsten Tage ins Gedächtnis, wenn Ihr irgendein Produkt kauft.</p><p>Hut ab vor der Leistung, auch wenn ich mit Apple nicht großartig verwurzelt bin. Was dies alles mit Webseiten und Onlineshops zu tun hat? Ihr solltet von selbst darauf kommen.</p><p>Dieser Artikel wurde auf einem Microsoft Betriebssystem mit einem Microsoft Textverarbeitungsprogramm geschrieben. Ich lebe noch ohne Beschwerden.<br
/> PS: Ist euch eigentlich bewusst, dass der Mensch in der Regel Emotionen kauft?  :pfeif:</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/apple-ipad-es-ist-das-wie-nicht-das-was/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>21</slash:comments> </item> <item><title>Buchempfehlung: Der Imperator im Damensattel</title><link>http://kaithrun.de/buchempfehlung-der-imperator-im-damensattel/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/buchempfehlung-der-imperator-im-damensattel/#comments</comments> <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:08:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Einwurf]]></category> <category><![CDATA[Inspiration]]></category> <category><![CDATA[brainstorming]]></category> <category><![CDATA[buchempfehlung]]></category> <category><![CDATA[damensattel]]></category> <category><![CDATA[imperator]]></category> <category><![CDATA[informativ]]></category> <category><![CDATA[kreative]]></category> <category><![CDATA[sichtweisen]]></category> <category><![CDATA[volker remy]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=802</guid> <description><![CDATA[Ich bin mit der Rezension sicherlich weit überfällig. Tut aber nichts davon ab, dass ich dieses Buch guten Gewissens weiterempfehlen muss. Es liegt weniger daran, dass ich darauf 1,5 Jahre gewartet habe, sondern viel mehr, dass ich den Autor Volker Remy in seiner Natur und seinem profunden Wissen schätzen gelernt habe. Das hört sich erst ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.amazon.de/gp/product/300022873X?ie=UTF8&#038;tag=citswoer-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=300022873X"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/imperator_remy.jpg" alt="" title="imperator_remy" class="alignleft size-full wp-image-806" /></a><img
src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=citswoer-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=300022873X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br
/> Ich bin mit der Rezension sicherlich weit überfällig. Tut aber nichts davon ab, dass ich dieses Buch guten Gewissens weiterempfehlen muss. Es liegt weniger daran, dass ich darauf 1,5 Jahre gewartet habe, sondern viel mehr, dass ich den Autor Volker Remy in seiner Natur und seinem profunden Wissen schätzen gelernt habe. Das hört sich erst mal großartig an, jedoch versteht Volker es hervorragend sich in eine Situation zu versetzen und ekelerregend gute Ideen aus dem Arm zu schütteln.<br
/> <span
id="more-802"></span><br
/> Das (Taschen)Buch kann ich mit einer Textzeile gut umschreiben:</p><blockquote><p><em>&#8220;Mach Inventur in deinem Kopf,<br
/> klopf den Staub ab, schau nach der inneren Uhr.&#8221;</em><br
/> <span
style="font-size: 0.8em;">(Tobsucht &#8211; Zum Lachen in den Keller gehen)</span></p></blockquote><p>Genau darum geht es. Weniger um die innere Uhr, sondern vielmehr um den Kopf. Um die Köpfe von Kreativen und wie wir uns täglich selbst an der Nase herumführen, wie man dies ändern und umgehen kann. Das Buch ist so knackig geschrieben, dass Volker mit 111 Seiten auskommt. Spannend ist, dass es offen kommuniziert, so dass jeder Leser vermutlich mit einer anderen Erkenntnis den Buchdeckel umklappen wird. Zugegeben anfangs etwas verwirrend, später umso schlüssiger.</p><p>Für mich ist ein wichtiger Satz hängengeblieben, der allein sind mir die 14,90 schon wert gewesen.</p><blockquote><p> Löse dich vom Problem um näher an der Lösung zu sein.</p></blockquote><p>So banal es klingt, wer auf subjektive &#8220;geniale&#8221; Ideen zurückblickt wird merken, dass die eigentlichen Lösungen meist überhaupt gar nichts mit der Ausgangsproblem zu tun haben. Darüber hinaus finden sich interessante Punkte, was man zum Beispiel beim Brainstorming so falsch machen kann. Spannend, locker und amüsant geschrieben. &#8220;Wie immer&#8221;. Mit einem <strong>extrem</strong> hohen Mehrwertsfaktor.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/gp/product/300022873X?ie=UTF8&#038;tag=citswoer-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=300022873X">Der Imperator im Damensattel -Dein täglicher Triumph</a><img
src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=citswoer-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=300022873X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br
/> Graco Verlag Berlin<br
/> broschürt, 111 Seiten<br
/> Autor: Volker Remy<br
/> Illustration: Rolf Bremer</p><p>Danke Volker.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/buchempfehlung-der-imperator-im-damensattel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
