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> <channel><title>Kai Thrun &#187; Usability</title> <atom:link href="http://kaithrun.de/category/usability/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://kaithrun.de</link> <description>passionate Blogger</description> <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:42:34 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <atom:link rel='hub' href='http://kaithrun.de/?pushpress=hub'/> <item><title>Clue &#8211; Woran erinnerst Du dich?</title><link>http://kaithrun.de/clue-woran-erinnerst-du-dich/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/clue-woran-erinnerst-du-dich/#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 10:56:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[Benchmark]]></category> <category><![CDATA[Clue]]></category> <category><![CDATA[Erinnerung]]></category> <category><![CDATA[Impression]]></category> <category><![CDATA[webseite]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1455</guid> <description><![CDATA[Um die Einflüsse eine Webseite zu messen (persuasion architecture) gibt es verschiedenste Tools. Die meisten von Ihnen sind kostspielig. Ich möchte nicht sagen teuer, aber für private Zwecke schlicht nicht tragbar. Ich bin Heute morgen auf ein Tool gestoßen, welches sich selbst beschreibt mit “a fun and easy to test what people remember on your ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/clue-150x150.jpg" alt="" title="clue app" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1452" />Um die Einflüsse eine Webseite zu messen (persuasion architecture) gibt es verschiedenste Tools. Die meisten von Ihnen sind kostspielig. Ich möchte nicht sagen teuer, aber für private Zwecke schlicht nicht tragbar.<br
/> Ich bin Heute morgen auf ein Tool gestoßen, welches sich selbst beschreibt mit “<em>a fun and easy to test what people remember on your website</em>”. Damit ist auch eigentlich schon alles über dieses kleine Tool gesagt.<br
/> <span
id="more-1455"></span><br
/> Die <a
href="http://www.clueapp.com">Clueapp</a> zeigt dem Tester die Webseite 5,5 Sekunden und fragt ihn danach, woran er sich erinnern kann. Er kann dann bis zu 5 Begriffe eingeben.</p><div
id="attachment_1454" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/clueapp_statistik.png" alt="" title="clueapp_statistik" width="461" height="321" class="size-full wp-image-1454" /><p
class="wp-caption-text">Die Clue Statistik - kurz und knackig</p></div><p>Das Ganze klingt recht simpel, ist es allerdings auch. Daher gibt es zu dem Service eigentlich auch nicht viel zu sagen. Der Test bleibt 2 Tage, sprich 48 Stunden, bestehen. Das ist nicht unbedingt viel, dafür ist die Auswertung und der Service auch kostenlos. Insgesamt eine gelungene “Spielerei”, die ich mir durchaus auch auf Kundenseiten von euch vorstellen kann. Achtung, das Ergebnis kann von jedem Teilnehmer eingesehen werden.</p><p>Wer es mal ausprobieren möchte, <a
href="http://www.clueapp.com/31964">bitte hier entlang</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/clue-woran-erinnerst-du-dich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Usabilityproblem in der Listenansicht bei OTTO</title><link>http://kaithrun.de/usabilityproblem-in-der-listenansicht-bei-otto/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/usabilityproblem-in-der-listenansicht-bei-otto/#comments</comments> <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 19:18:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[ecommerce]]></category> <category><![CDATA[otto]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1397</guid> <description><![CDATA[In vielen Gesprächen in den letzten Wochen habe ich immer und immer wieder eine Beschreibung benutzt, wo man mich erst mal etwas befremdet anschaute. „Der Benutzer bricht ab, wenn die Webseite nicht so reagiert, wie er es erwartet“. Das mir das selbst ausgerechnet bei OTTO passiert, hätte ich so auch nicht erwartet. Ich bekam heute ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Gesprächen in den letzten Wochen habe ich immer und immer wieder eine Beschreibung benutzt, wo man mich erst mal etwas befremdet anschaute. <em>„Der Benutzer bricht ab, wenn die Webseite nicht so reagiert, <strong>wie er es erwartet</strong>“</em>. Das mir das selbst ausgerechnet bei <a
href="http://www.otto.de">OTTO</a> passiert, hätte ich so auch nicht erwartet.<br
/> <span
id="more-1397"></span><br
/> Ich bekam heute von OTTO den Newsletter. Aus Trackingsicht passte alles. Ich war in der richtigen Stimmung, die passende Uhrzeit, ich war nicht in Arbeit verwickelt. Bis zu 75% ist durchaus angemessen. Also schaute ich nach, was in der virtuellen Ramschecke zu holen gibt. Immerhin bekomme ich den Newsletter nicht allein oder OTTO selbst rät zur Eile. <em>&#8220;Schnell zugreifen&#8221;</em> heißt es auf dem Banner &#8211; schon klar, Marketing &#8230; call to action schaffen, künstliche Knappheit vorgaukeln – egal. So klickte ich mich in Richtung Pullover. Kann man immer gebrauchen, habe ich viel zu wenige.</p><p><a
href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/otto_listenansicht.png"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/otto_listenansicht-250x201.png" alt="Kategorienübersicht bei OTTO" title="otto_listenansicht" width="250" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-1399" /></a>Ich befand mich also in der Listenansicht der Produktkategorie und wollte mir die Artikelkarten (Einzelansichten) in neuen Tabs öffnen. So wie ich es eben immer mache, wenn ich in einem Shop stöbere. Ich lege mir die interessanten Artikel „auf Halde“. Das dort eine weiße Seite erscheint, hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Eigentlich konnte ich es gar nicht so recht fassen. Link auf  die Produktkarte per JavaScript? Ich fühlte mich schon ein wenig verschaukelt, schließlich hat der Shop keine 3000€ gekostet und der „Webmaster“ ist auch nicht der, der die Post annimmt.</p><p><a
href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/otto_quellcode.jpg"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/otto_quellcode-150x150.jpg" alt="Quellcode Snippet von OTTO.de" title="otto_quellcode" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1400" /></a>Etwas irritiert probierte ich mein Glück noch einmal, vielleicht war es ja auch ein typischer PEBKAC (=problem exists between keyboard and chair). Vergebens. Was mir allerdings dabei auffiel, wenn ich das erste Mal über das Bild gehe, bekomme ich einen „vollwertigen Link“ ausgeliefert. Ich dachte, dass kann nicht deren Ernst sein. Ein Blick unter die Motorhaube lüftete dann das Geheimnis. „onmouseover“. Jap, danke, ok, dann stöbere ich eben nicht. Irgendwer wird sicherlich dafür eine plausible Erklärung haben, warum dort ein onMouseOver-Event eingebaut worden ist. Ich als Besucher werde es jedoch nicht erfahren und 98% der Besucher wird es auch nicht interessieren. Ich will nur an dieser Stelle nicht von meiner subjektiven Irritation über eine interne Kompromissfindung wischen.</p><p><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/otto_css.png" alt="OTTO.de CSS Snippet" title="otto_css" width="271" height="79" class="alignleft size-full wp-image-1398" />Nachdem ich dann auch noch sah, dass man mit inline-styles „arbeitet“, <strong>obwohl</strong> das Element per CSS angesprochen wird, machte sich etwas Unmut breit. Ich habe durchaus ein Problem damit, wenn ein Unternehmen für eine Dienstleistung eine gewisse Summe über den Tisch schiebt und ich dann mir Inline-Styles entgegen kommen. Es geht nicht um die Inline-Style explizit, sondern ganz simpel über <del
datetime="2010-09-30T19:09:17+00:00">schlampiges</del> unsauberes arbeiten. Kann ich nicht wie jeder Wiesen- und Feldwebdesigner auch, in der Testumgebung rumbasteln und die Sachen dann sauber in die CSS legen? Ist das Selbstverständliche schon zu viel verlangt?</p><p>Wie dem auch sei, darüber kann ich mich ebenso sehr aufregen, wie das ich nicht stöbern konnte. Mache ich aber nichts, ist nicht mein Shop und nicht mein Kunde.</p><p>Und die Moral von der Geschicht’, massenhaft JavaScript bringt es auch nicht <img
src='http://kaithrun.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/usabilityproblem-in-der-listenansicht-bei-otto/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>12</slash:comments> </item> <item><title>Das Design entscheidet über ihre Kompetenz</title><link>http://kaithrun.de/das-design-entscheidet-uber-ihre-kompetenz/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/das-design-entscheidet-uber-ihre-kompetenz/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:53:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[1x1]]></category> <category><![CDATA[absprung]]></category> <category><![CDATA[lebenslage]]></category> <category><![CDATA[webdesign]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1314</guid> <description><![CDATA[Ich kann nicht wirklich sagen, wie oft ich diesen Text spätestens bei XING schon in vielen verschiedenen Variation geschrieben habe. Es hört sich banal an, kommt aber dicker als man denken mag. Das Design einer Firmenwebseite entscheidet auch über die fachliche Kompetenz, die man an den Tage legt. Das Internet ist seit Jahren aus den ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nicht wirklich sagen, wie oft ich diesen Text spätestens bei XING schon in vielen verschiedenen Variation geschrieben habe. Es hört sich banal an, kommt aber dicker als man denken mag. Das Design einer Firmenwebseite entscheidet auch über die fachliche Kompetenz, die man an den Tage legt.<br
/> <span
id="more-1314"></span><br
/> Das Internet ist seit Jahren aus den Kinderschuhen der 90er heraus gewachsen. Ich wähle mich nicht mehr auf einer Blackbox ein, um mir Ascii-Bilder anzuschauen. Was vielen Unternehmern nicht wirklich bewusst ist, dass ihre Webseite auch bis zu einem gewissen Grad ihre Fachkompetenz widerspiegeln. Letztlich zahlen diese Unternehmer auch doppelt und dreifach und haben es auch nicht besser verdient.</p><p>Frontpage, Webdesigner Karstadt SuperBox Deluxe 2010 oder NetObjects und wie sie alle heißen, werden euch im professionellen Bereich nicht helfen können. Die Programme nehmen einem die Arbeit ab klar. Die Ergebnisse sind jedoch nicht wirklich gut, also vom Quellcode. Das Design ist ohnehin in 99,5% eine <strong>mittelschwere Katastrophe</strong>. Denn es mangelt an Know-How. Diese Programme können das Wissen über <strong>Usability</strong>, <strong>Zeitgefühl</strong> oder <strong>Farbenlehre</strong> nicht ersetzen. Vor allem können sie die Erfahrung nicht ersetzen.</p><p>Kommen wir zu dem wirtschaftlichen Teil. Das versteht zwar auch nicht jeder Unternehmer, aber man sollte es annehmen. Sie butchern also vor ihrem Computer, von dem sie ohnehin nicht viel Ahnung haben. Das ist kein Verbrechen, ihre Stärken liegen eben woanders. Ich habe ja auch nicht von allem eine Ahnung. Muss ich auch nicht, will ich auch nicht. Sie verschwenden also ihre Zeit damit, sich Wissen anzueignen, was sie</p><ol><li>nicht brauchen</li><li>nicht in 3 Tagen lernen können</li><li>hinterher sowieso um die Ohren geschlagen bekommen.</li></ol><p>Das macht einfach keinen Sinn. Was vielleicht noch wichtig ist &#8211; sie haben niemanden, der dafür haftet, wenn etwas nicht funktioniert und oder es eben wieder in Ordnung bringt.</p><p>Wie man unschwer erkennen kann, steht das Wasser eigentlich schon ziemlich tief im Boot. Mit der nächsten Welle schwappen allerdings die Besucher auf die Seite. Schließlich will man ja gefunden werden und allen die Arbeit zeigen. Sie werden sicherlich auch gefunden. Vermutlich sehr selten. Ein Auftrag wird höchstens per Zufall zu Stande kommen.</p><p>Der Trend, der sich im letzten Jahr anbahnte und in diesem Jahr fortsetzt ist <strong>Emotion</strong>. Einen Teil werden sicherlich auch die sozialen Netzwerke dazu beitragen. Das ist aber nebensächlich. Wenn ich auf einer Seite bin, die mies gestaltet ist, dann schießen mir in der Regel eine Fragen durch den Kopf: Wenn das Unternehmen sich so der ganzen Welt präsentiert, wie sieht es bei denen in der Firma aus? Wenn die so arbeiten wie die Webseite aussieht, na dann mal schnell weg.</p><p>Hinzukommen aber noch andere, ganz typische Faktoren die zu einem Absprung führen. Die erforderlichen Informationen werden nicht gefunden. Denn der Firmeninhaber und designierter Webdesigner hat schließlich alles auf die Seite geschrieben, was ihm wichtig ist. Das interessiert zwar den Besucher in erster Linie überhaupt nicht, aber es steht dort erst mal. Wir haben auch noch unseren ganzen Hof fotografiert, die Katze ist mit drauf, die Hunde &#8230; mal im Ernst, liebe Unternehmer: geht ihr auch ans Telefon und meldet euch mit <em>„Hallo, hier ist Firma Sanitär und Webdesign Müller, was kann ich für Sie tun? Bevor Sie antworten möchte ich Ihnen noch erzählen, dass unser Kater Josef gestern eine Maus gefangen hat. Also, was möchten Sie?“</em></p><p>Nein? Wirklich nicht? Dann werfen Sie mal einen Blick auf Ihre Webseite. Ich könnte meinen, ich habe etwas anderes gesehen&#8230;</p><p>PS: Wo suchen die Leute heutzutage zuerst, wenn Sie nicht weiter wissen?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/das-design-entscheidet-uber-ihre-kompetenz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Jquery HoverAttribute &#8211; interessantes Plugin oder Spielerei?</title><link>http://kaithrun.de/jquery-hoverattribute-interessantes-plugin-oder-spielerei/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/jquery-hoverattribute-interessantes-plugin-oder-spielerei/#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 May 2010 09:47:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[JavaScript]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[conversion]]></category> <category><![CDATA[HoverAttribut]]></category> <category><![CDATA[JQuery]]></category> <category><![CDATA[links]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1247</guid> <description><![CDATA[Am Wochenende bin ich über ein Jquery-Plugin gestolpert, welches ich noch nicht so recht einordnen kann. Irgendwo zwischen Euphorie dem call to action bzw. dem &#8220;point of interest&#8221; weitere Informationen mitzugeben (Ja ja, alles außer Hochdeutsch). Das Problem kennt jeder, die Möglichkeiten zu entdecken, darin besteht kein Problem. Das Problem besteht eher darin, die richtigen ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende bin ich über ein Jquery-Plugin gestolpert, welches ich noch nicht so recht einordnen kann. Irgendwo zwischen Euphorie dem call to action bzw. dem &#8220;point of interest&#8221; weitere Informationen mitzugeben (Ja ja, alles außer Hochdeutsch). Das Problem kennt jeder, die Möglichkeiten zu entdecken, darin besteht kein Problem. Das Problem besteht eher darin, die richtigen Abstriche zu machen um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen &#8220;wow&#8221; und überladen zu finden.<br
/> <span
id="more-1247"></span><br
/> <img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/hoverattribut.jpg" alt="" title="hoverattribut" width="309" height="147" class="alignright size-full wp-image-1248" />Das <a
href="http://www.afekenholm.se/hoverattribute-jquery-plugin/">HoverAttribute-Plugin</a> ermöglicht es einem u.a. Links mit einer Animation und <strong>zusätzlichen Informationen</strong> zu versehen. Ich kann mir dies gut bei erläuterungsbedürftigen Sachverhalten vorstellen oder eben dem ungeübten Besucher Unsicherheit zu nehmen. So kann ich ihm beispielsweise mit auf den Weg geben, welche Dateien er im Stande zu laden ist, wohin der Link führt oder eine nützliche Information mitgeben. Sicherlich kann man das auch über einen schönen Tooltip machen, die ich über das Title-Attribut angebe oder ebenfalls mit Jquery <del
datetime="2010-05-10T09:34:43+00:00">aufblase</del> verschönere.</p><p>Ich habe für das Plugin noch keine Verwendung. Einige Anwendungsbeispiele habe ich allerdings schon im Kopf rumschwirren. Ich finde die &#8220;Inline&#8221;-Lösung äußerst charmant. Aber ich muss gestehen, dass dies sicherlich unter Geschmackssache fällt. Schaut&#8217;s euch mal auf der <a
href="http://www.afekenholm.se/hoverattribute-jquery-plugin/">Seite des Autors</a> an und gebt mir ein Feedback.</p><p>Was meint Ihr dazu? Interessant oder eine weitere Spielerei?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/jquery-hoverattribute-interessantes-plugin-oder-spielerei/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Formulare mundgerecht anbieten</title><link>http://kaithrun.de/formulare-mundgerecht-anbieten/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/formulare-mundgerecht-anbieten/#comments</comments> <pubDate>Fri, 07 May 2010 09:13:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[conversion]]></category> <category><![CDATA[ecommerce]]></category> <category><![CDATA[formulare]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1240</guid> <description><![CDATA[Formulare sind im Web ein ähnlich wichtiges Element wie Hyperlinks. Beide gern unterschätzt, aber wo kein Suchschlitz, da auch keine Abfrage der Datenbank. Formulare machen nicht nur das virtuelle Leben leichter. Sie dienen zum Informations- und Datenaustausch in allen möglichen Variationen. Einfache Dinge sind hier sicherlich die Suchabfragen. Heikler wird in Online-Shops an kritischen Stellen, ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Formulare sind im Web ein ähnlich <a
href="http://derwebarchitekt.de/links-sind-marketing/">wichtiges Element wie Hyperlinks</a>. Beide gern unterschätzt, aber wo kein Suchschlitz, da auch keine Abfrage der Datenbank. Formulare machen nicht nur das virtuelle Leben leichter. Sie dienen zum Informations- und Datenaustausch in allen möglichen Variationen. Einfache Dinge sind hier sicherlich die Suchabfragen. Heikler wird in Online-Shops an kritischen Stellen, wo die Frustrationskurve des Besuchers schnell in die Höhe schnellen kann oder bereits ist.<br
/> <span
id="more-1240"></span><br
/> „<em>Aber ich brauche die Daten doch</em>“, wird manch Shopbetreiber nun knuserig mosern. Das mag ja durchaus sein, wobei viele Datenabfragen auch die Absprungrate in die Höhe treiben. Sei es nur, dass man bei einer XT-Commerce Installation im Checkout bzw. bei der Registratur das Alter mit abfragen lässt. Ein Punkt, wo ich persönlich, mit Abstand die meisten Absprünge mache. Aber das nur nebenbei erwähnt.</p><p><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/formular.jpg" alt="" title="formular" width="200" height="210" class="alignleft size-full wp-image-1242" />Lange Formulare können verschiedene Gründe haben. Die mögen einem nicht immer plausibel erscheinen, aber ändern kann man es auch nicht. Ärgerlich wird es, wenn man darauf angewiesen ist. Wer einmal ein Reklamationsformular eines Etailers durchgegangen ist, wird wissen, was ich meine. Neben den üblichen Daten, braucht man die Seriennummer, Kaufdatum, Rechnungsnummer etc pp. – das Problem ist vielmals, dass der Betreiber dazu geneigt ist, das Formular in <strong>laufenden Metern</strong> anzubieten. Nach guten alten Tugenden Einer nach dem Anderen und alles schön hintereinander weg.</p><p>Wer sich die Mühe macht und ein wenig Hirnschmalz in seine Formulare legt, der wird sicherlich „schön hintereinander“ beibehalten. Allerdings sortiert und häppchenweise. Letzteres mildert Emotionszustand des Besuchers. Die unterschwellige Frustration ist i.d.R. spätestens bei Step 3 verflogen, immerhin hat er schon was geschafft. Ihm wird das an der Statusanzeige angezeigt und er weiß auch, dass er vor 3 Minuten noch seinen Namen eingegeben hat, dass war aber vor einer gefühlten Ewigkeit.</p><p>Die Belastung des Hirns wird subjektiv minimiert (ich kann es nicht belegen, bin kein Hirnforscher), da die abgefragten Informationen nach und nach kommen. Um es zu verdeutlichen, greife ich zu einer Analogie aus dem realen Leben. Wer schon einmal ein Formular ausgefüllt hat, was sich über 4-8 Seiten erstreckte, kennt dieses erschlagene Gefühl. Man hat nicht einmal den Namen eingetragen, aber eigentlich dazu schon keine Motivation. Im Gegensatz dazu stellt euch vor, z.B. der Berater sagt, ich brauche dies und jenes und dann noch das von Ihnen. Er erwähnt den nächsten Schritt dann, nachdem der vorherige abgeschlossen ist. Die Menge bleibt unverändert, da man aber die ersten beiden Seiten schon ausgefüllt vor sich liegen hat &#8220;ist es ja nicht mehr viel&#8221;.</p><p>Eine angenehme Möglichkeit Formular zu kürzen bietet <a
href="http://www.jankoatwarpspeed.com/post/2009/09/28/webform-wizard-jquery.aspx">FormToWizard</a>. Das Plugin ist sicherlich nicht neu, dafür aber recht praktisch. Es bietet die Möglichkeit die Schritte über Fieldsts und der Legende einfach zu benennen. Die Implementierung ist wirklich einfach von der Hand. Das Formulare im eCommerce wichtig sind, kann man auch <a
href="http://www.conversiondoktor.de/shop-optimierung/conversion-steigern-formulare/">sehr exemplarisch bei dem Conversion Doktor nachlesen</a>. Daher sollte man, wenn man seine Webseite kritisch hinterfragt (turnusmäßig oder beim nächsten Mal), den Formularen durchaus Aufmerksamkeit gewidmet werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/formulare-mundgerecht-anbieten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Warum 404-Seiten nicht nur schön sein müssen</title><link>http://kaithrun.de/warum-404-seiten-nicht-nur-schon-sein-mussen/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/warum-404-seiten-nicht-nur-schon-sein-mussen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:54:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Tutorial]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[404]]></category> <category><![CDATA[Errorseiten]]></category> <category><![CDATA[file not found]]></category> <category><![CDATA[Kunden abfangen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1160</guid> <description><![CDATA[Jeder kennt sie, Designer mögen sie. Viele schmunzeln über sie. Ich rede von 404-Seiten. Meist ist es die Seite im Verborgenen, wo sich Designer mal so richtig austoben dürfen. Witz, Charme, Comics, kesse Sprüche &#8211; es ist wesentlich mehr erlaubt als man es sonst auf der eigentlichen Seite. Es gibt Tonnen von Listen von &#8220;schönen&#8221; ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt sie, Designer mögen sie. Viele schmunzeln über sie. Ich rede von <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Toter_Link">404</a>-Seiten. Meist ist es die Seite im Verborgenen, wo sich Designer mal so richtig austoben dürfen. Witz, Charme, Comics, kesse Sprüche &#8211; es ist wesentlich mehr erlaubt als man es sonst auf der eigentlichen Seite. Es gibt Tonnen von Listen von &#8220;schönen&#8221; File not found Seiten.<br
/> <span
id="more-1160"></span><br
/> <a
href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/7carad_404_1.jpg" title="Humor ist durchaus erlaubt und löst den Stressfaktor beim Besucher"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/7carad_404_1-300x185.jpg" alt="" title="404 Seite bei 7CarAd" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-1161" /></a><br
/> Was mich immer wieder stört, dass die Binsenweisheit jedes Marketing-Fachkompetenz-Menschen nicht beachtet wird. Es entzieht sich auch meinem Verständnis, warum diese Tatsache so ist. Was ich meine? Ich versuche, anhand meiner Lösung für die Agentur, es euch etwas näher zu bringen.</p><blockquote><p>&#8220;Hole den Kunden dort ab, wo er sich befindet (und nimm Ihn an die Hand)&#8221;</p></blockquote><p>Der Kunde ist in dem Fall der Besucher der Webseite. Aber wer nimmt ihn an die Hand? Die wenigstens. <em>&#8220;Oh wir haben da aber ein super Bildchen&#8221;</em>. Ja&#8230; toll aussehen tut das tatsächlich und witzig ist es obendrein, aber bringen tut es dem Besucher nichts. Große Unternehmen gehen da weiter, jene sind meist mehrfach witzig und bieten evtl. sogar noch eine Suche an.</p><p>Das Problem an der Suche? Eigentlich keins. Ich bitte den User, nachdem er eine <strong>Bruchlandung</strong> gemacht hat, sich eigenständig um das Problem zu kümmern. Er darf nun fröhlich in der Suche rumstochern, um gegebenenfalls wieder auf den rechten Pfad zu kommen. Wirklich komfortabel ist diese Position nicht wirklich, oder? Man kann ihm auch Alternativen aufzeigen, was auch viele tun. Zum Beispiel wie im folgenden Bild zu sehen.</p><p><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/7carad_404_2.jpg" alt="404 Seite bei 7CarAd" title="404 Seite bei 7CarAd" width="575" height="100" class="aligncenter size-full wp-image-1167" /></p><p>Letztlich vermisse ich aber bei so vielen tollen und wirklich tollen, teilweise genialen 404-Seiten eine ganz einfach Sache. <strong>Ein Formular</strong>. In jeder Berufssparte, wenn der Kunde ein Produkt ruiniert oder einen Schaden zu vermelden hat, ist die erste Frage: &#8220;<em>Wie haben Sie das denn geschafft? Wie ist dies oder jenes passiert?</em>&#8221; Nur im Web irgendwie nicht. Zumindest ist es eher die Ausnahme als die Regel. Dabei ist die Lösung recht banal.</p><p><a
href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/7carad_404_3.jpg" title="Einfach Fragen, was falsch gelaufen ist"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/7carad_404_3-300x275.jpg" alt="" title="404 Seite bei 7CarAd" width="300" height="275" class="aligncenter size-medium wp-image-1169" /></a></p><p>Was wollten Sie tun? Name, Kontaktmail und eine Nachricht. Der Besucher bekommt nicht nur das Gefühl mit seinem Problem nicht allein dazustehen. Man ermöglicht sich auch die Chance, einen Prozessfehler zu rekonstruieren. Darüber wird sich die Entwicklungsabteilung freuen.</p><p>Und wie holt Ihr euren gestrandeten Kunden ab? Oder habt ihr ein Supersystem, wo keine 404 Aufrufe vorkommen? <img
src='http://kaithrun.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/warum-404-seiten-nicht-nur-schon-sein-mussen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Usability-Schlampereien kosten bares Geld</title><link>http://kaithrun.de/usability-schlampereien-kosten-bares-geld/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/usability-schlampereien-kosten-bares-geld/#comments</comments> <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 16:17:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[conversion]]></category> <category><![CDATA[ecommerce]]></category> <category><![CDATA[Shops]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebworker.de/?p=507</guid> <description><![CDATA[Ich habe lange nicht mehr zum Thema Online-Shops geschrieben. Das ist nicht schlimm, die Probleme haben sich scheinbar nicht verändert. Viele „grobe“ und elementare Dinge sind in professionellen Händen kein Thema. Im Laufe der Zeit und Erweiterungen eines Shops schleichen sich aber Ferkel ein. Denn Kleinvieh macht auch Mist Diese Phrase steht sinnbildlich dafür, was ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe lange nicht mehr zum Thema Online-Shops geschrieben. Das ist nicht schlimm, die Probleme haben sich scheinbar nicht verändert.  Viele „grobe“ und elementare Dinge sind in professionellen Händen kein Thema. Im Laufe der Zeit und Erweiterungen eines Shops schleichen sich aber Ferkel ein.<br
/> <span
id="more-507"></span></p><h3>Denn Kleinvieh macht auch Mist</h3><p>Diese Phrase steht sinnbildlich dafür, was in (vorwiegend) gewachsenen Systemen passiert. Es wird hier etwas geschludert, da schlecht sich ein Schönheitsfehler ein, die Navigation in der Kategorie ist nicht perfekt, der PM pflegt seine Sachen nicht anständig, im Checkout-Prozess wird das Geburtsdatum abgefragt. Alles in Allem sind viele Einzelpunkte verkraftbar, was viele dabei aber vergessen – die Summe macht es.</p><p><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/wasserglas.jpg" alt="" title="wasserglas" width="185" height="245" class="alignleft size-full wp-image-1155" />Stelle ich mir den Besucher als ein Wasserglas vor, wird es deutlicher. Jeder Besucher ist ein Glas von unterschiedlicher Höhe. Die Höhe des Glases bildet seine Strapazierfähigkeit (Geduld). Ebenso kommt jedes Glas mit einer unterschiedlichen Füllmenge daher (Gemütszustand / Stimmung). Der User sucht nun ein unbestimmtes Produkt oder eine Information. Mit jedem Störfaktor, der als einzelner Punkt marginal ist, füllen sich 1cl in das Glas. Das Problem: Ich weiß nicht, wie groß das Glas ist und welchen Wasserstand es hat.<br
/> Daher ist es wichtig, genauso wie im Programmieren das <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Refactoring">Refactoring</a>, die Sachen kurzfristig aus der Welt zu schaffen. Es gibt vermutlich nichts schlimmeres als wenn ein Besucher frustriert abspringt. Das Problem ist nicht der Absprung an sich, der schlägt sich zwar in der Conversion und der Kasse wieder, jedoch zieht es einige andere Sachen mit sich, die man eben nicht tracken kann:</p><ul><li>Der Besucher hat ein schlechtes Bild vom Shop</li><li>Im Falle des nächsten Besuches, springt er direkt ab, weil er sich schon einmal über euch geärgert hat</li><li>Wenn er keine Lösung findet, wird er irgendwem erzählen wollen, wie ihr ihn frustriert habt (kommt auch gern mal über Twitter)</li><li>Er wird euch nicht weiterempfehlen, denn seine Meinung über euch ist nicht positiv</li></ul><p>Die Frustration eines Besucher anhand mangelnder Usability und eben diesen „ach ist nicht wirklich wild“-Schönheitsfehlern führt eben auch dazu, dass er ein vergleichbares Produkt beim Wettbewerb kauft. Unabhängig vom Preis. Er will das Produkt, jetzt und nicht weiter seiner Zeit mit Aufregen verschwenden. Selbst wenn er seinen Einkauf vertagt, ratet mal, wo er seine Suche nicht fortsetzen wird?</p><p>Wann habt Ihr eure Shops mal kritisch hinterfragt?<br
/> Wie viele „Kleinigkeiten“ stehen noch auf der Todo-Liste?</p><p>(Bild: TicoTorres / PIXELIO)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/usability-schlampereien-kosten-bares-geld/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Conversion Tips: 4 Stellen, wo Onlineshops Geld liegen lassen</title><link>http://kaithrun.de/conversion-tips-4-stellen-wo-onlineshops-geld-liegen-lassen/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/conversion-tips-4-stellen-wo-onlineshops-geld-liegen-lassen/#comments</comments> <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 18:00:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[ecommerce]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[conversion]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[Mängel abstellen]]></category> <category><![CDATA[Shops]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=916</guid> <description><![CDATA[Die Conversion zu beeinflussen kann viele Gründen haben. Während man sich vorzugsweise darauf konzentriert die Usability anhand von Designänderungen zu steigern, gibt es aber noch andere Baustellen in einem Onlineshop, denen man in festgelegten Zyklen intensiv widmen muss. Produktsuche / Navigation Sie haben es verstanden, durch Fachbegriffe ihr Produkt in den Ebenen des Shops so ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://derwebarchitekt.de/die-sache-mit-der-conversion-rate/">Die Conversion zu beeinflussen kann viele Gründen haben</a>. Während man sich vorzugsweise darauf konzentriert die Usability anhand von Designänderungen zu steigern, gibt es aber noch andere Baustellen in einem Onlineshop, denen man in festgelegten Zyklen intensiv widmen muss.</p><h3>Produktsuche / Navigation</h3><p>Sie haben es verstanden, durch Fachbegriffe ihr Produkt in den Ebenen des Shops so gut zu verstecken, dass man das Produkt schlicht nicht findet.<br
/> <span
id="more-916"></span><br
/> Eine Selbstverständlichkeit wird man man nun denken, durch eingesetzte Suchen findet man heutzutage alles. Der Meinung hätte ich beinahe beigepflichtet. Ich erlebte es aber bei einem größeren E-Tailer (Umsatz 250-300Mio p.a.). Ich wollte dort eine Festplatte kaufen, konnte diese jedoch nicht ausfindig machen. Durch meine Kontakte in die Branche, konnte ich „hintenrum“ erfahren, wie das Problem zustande gekommen ist. Der normale Kunde wird sich darum nicht scheren und den Kauf abbrechen.</p><h3>Entscheidungshilfe</h3><p>Ihre Produtkbeschreibung ist nicht ausreichend um dem Käufer zu zeigen, dass ihr Produkt sein Problem löst. Vormals ebenfalls gern im technischen Bereich, wo man anhand simpler Datenblätter nicht erlesen kann, ob das Problem damit behoben werden. Besonders Laien haben es hier schwer, deren Kaufkraft darf nicht unterschätzt werden.</p><h3>Lagerhaltung</h3><p>Der Käufer bekommt sein Produkt nicht, später oder wird anhand schlecht gepflegter Lagerbeständen in den Shops „in der Nase“ herum geführt. Die Frustrationskurve wird des Käufers wird ins Unermessliche steigen. Den Livetime-Value des Kunden kann man dann durchaus mit Null betiteln. Der ist für alle Zeit weg.</p><h3>Retouren</h3><p>Retouren sind ein gern unterschätzer Punkt, da Sie meist nicht aktiv über den Shop stattfinden. Außerdem führen Sie nicht in den stark fokosierten CheckOut-Prozess. Retouren beeinflussen aber die emotionale Bindung zum Unternehmen / Marke. Wenn es nicht gelingt, die Retouren und Reklamationen sauber und anständig zu managen, wird dies langfristig zu einem echten Problem werden. Umsatzeinbruch ist dann nur der Anfang vom Ende.</p><h4>Fazit</h4><p>Der einfachste Weg einige Dinge auszumerzen ist, von Zeit zu Zeit Freunde und Bekannte im eigenen Shop einkaufen zu lassen. Sie werden genügend Feedback geben, um Mängel aufzuzeigen und ggf. Änderungen im Shop vorzunehmen. Es geht darum, echte Kinken aus Ihrem Shop zu vertreiben. Sie sollen nicht gleich CRO-Guru werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/conversion-tips-4-stellen-wo-onlineshops-geld-liegen-lassen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Durchgeklickt: DEKOVILA.de (Teil 2)</title><link>http://kaithrun.de/durchgeklickt-dekovila-de-teil-2/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/durchgeklickt-dekovila-de-teil-2/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:29:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Durchgeklickt]]></category> <category><![CDATA[ecommerce]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[dekovila]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=630</guid> <description><![CDATA[Gestern hatte ich schon ein wenig auf der Firmenpräsenz von DEKOVILA meine Streifzüge vollzogen. Heute möchte ich mich der Startseite des DEKOVILA-Shops widmen und nur der Startseite. Es wird also noch einen weiteren Teil für die Unterseiten geben. Muss ja alles seine Ordnung haben Hinweis: Die folgenden Anmerkungen sind meine persönlichen Eindrücke, die ich beim ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://derwebarchitekt.de/durchgeklickt-dekovila-de-teil-1/">Gestern hatte ich schon ein wenig auf der Firmenpräsenz von DEKOVILA</a> meine Streifzüge vollzogen. Heute möchte ich mich der Startseite des DEKOVILA-Shops widmen und <strong>nur</strong> der Startseite. Es wird also noch einen weiteren Teil für die Unterseiten geben. Muss ja alles seine Ordnung haben <img
src='http://kaithrun.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p><p><strong>Hinweis</strong>: <em>Die folgenden Anmerkungen sind meine persönlichen Eindrücke, die ich beim Surfen auf der Seite gesammelt habe. Sie reflektieren nicht die Arbeit/Qualität des Unternehmens, der Mitarbeiter oder der Agentur. Diese Eindrücke sind als Anmerkungen zu verstehen nicht als Kritik im Einzelnen. Es wird ausschließlich geschildert, was der normale Surfer sieht ohne Zugriff auf Tracking-Elemente zu haben.</em><br
/> <span
id="more-630"></span></p><div
class="piccenter" style="width: 300px;"><a
href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/dekovila5.jpg" rel="lightbox" title="Die DEKOVILA-Shop Startseite"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/dekovila5-300x186.jpg" alt="Die DEKOVILA-Shop Startseite" title="Die DEKOVILA-Shop Startseite" width="300" height="186" class="alignnone size-medium wp-image-631" /></a></div><p>Der Webshop macht für eine XT-Commerce Installation eigentlich einen soliden Eindruck, aber auch hier finden sich (viele) Kleinigkeiten.</p><p><span
class="tag">#8</span> Der Hinweis auf einen kostenfreien Versand ist sicherlich vernünftig, jedoch verlinkt das Badget auf die Startseite. Ich erkenne daran den Sinn nicht. Die Grafik ist auch &#8220;übergroß&#8221; und befindet sich im selben Dokument wie das Logo. Dies sollte man teilen.</p><p><span
class="tag">#9</span> Die Suche ist freischwebend in die Ecke gedrückt. Es fällt direkt ins Auge, dass bei der Suche ein anderes Button-Design verwendet worden ist. Ich finde, ganz subjektiv, das gelb-weiss angenehmer als die grauen Button-Grafiken, die doch nah am Standard angelehnt sind. Die Suche bekommt hinter dem sehr präsenten Gratis-Versand-Badget zu wenig Aufmerksamkeit und rückt somit in Hintergrund.</p><p><span
class="tag">#10</span> Da hier der Header auf die Startseite verlinkt, kann man darüber nachdenken, ob man die Startseite nicht streicht. Sicherlich ein Punkt, den man ausdiskutieren könnte.</p><p><span
class="tag">#11</span> Die kostenlose Hotline geht im Menü fast unter, da sich der Text nicht von dem eigentlichen Menü abhebt. Zu allem Überfluss frisst er auch Platz.</p><p><span
class="tag">#12</span> Die Breadcrump ist standardgemäß angeordnet. Durch die grafischen Effekte ist jedoch das Menü derart schwer, dass man dazu neigt sie zu übersehen. Man sollte im Testsystem mal ein wenig mit rumspielen, ob die Breadcrump an der Stelle nicht um 3px herabgesetzt.</p><p><span
class="tag">#13</span> Die Kategorien empfinde ich als selbsterklärend und harmonisch. Selbst ich, als genetisch bedingter Deko-Dau finde mich schnell zurecht. Sofern ich mir im Klaren darüber bin, was ich eigentlich suche. Daher ist der Kategoriebaum ganz klar: Daumen hoch.</p><p><span
class="tag">#14</span> Willkommen &#8230; im Internet. Streichen. Ersatzlos. Ich bin da, weil ich was will. Deko. Das wusste ich schon vorher. <a
href="http://numero2.de">Torsten Materna</a> hat mal einen <a
href="http://www.webdesign-edenkoben.de/herzlich-willkommen-muss-weg/">guten Text über Willkommenstexte</a> verfasst. Es ist im Prinzip verschenkter Raum.</p><p><span
class="tag">#15</span> Apropos verschenkter Raum. Der liebevoll gestaltete Flashbanner mit der Dimension von 500px x 250px. Eigentlich nichts besonderes, wenn man das Werbemittel auch klicken könnte. Ein lockerer Klick in das Advertising, wie man es gewohnt ist, reicht leider nicht aus. Es muss such schon bemüht werden auf den integrierten aber nicht animierten Button zu klicken. Das marginal klingen, wenn man sich aber vor Augen führt, dass man von den 125.000Pixeln gerade einmal 2.860 Pixel effektiv nutze, macht das eine Ausbeute von 2,288%. Oder mir anderen Worten: über 97% des Banners verbraten. Gewichtend hinzu kommt, dass der Besucher erwartet, einfach auch die übrigen 97% anklicken zu können. Man reduziert den Banner auf 3% zu einer erfolgreichen (weiterführenden) conversion. Selbstverständlich ist das etwas überspitzt formuliert, denn der Banner zeigt ja auch etwas an. Wie eingehend erwähnt ist das gute Stück scheinbar mit &#8220;Herzblut&#8221; entstanden, da er ein wenig atmosphäre schafft (also eine Punktlandung).</p><p><span
class="tag">#16</span> Ein normaler 468er. Nun fast. Er ist 500x70px &#8211; aber das ist ok, es passt einfach besser ins Design. Das dieser Banner allerdings gänzlich ohne weitere Funktion ist, als auch den Gratisversand wiederholt, sollte die Position überdacht werden.</p><p><span
class="tag">#17</span> Im Falle dessen, dass ich noch keine Produkte im Warenkorb habe, macht es auch keinen Sinn, darunter einen Link auf den leeren Warenkorb zu haben. (Kleinigkeit)</p><p><span
class="tag">#18</span> Der Login. &#8220;Willkommen zurück!&#8221; Die Anlehnung ist nett gemeint, aber es wird mir auch bei meinem ersten Besuch angezeigt. Ich bin da aber gar nicht zurück sondern gerade erst da?!</p><p>Eigentlich hört es sich nach wirklichen Kleinigkeiten an, allerdings wie so oft im Leben: Unterm Strich wird gezählt. Und da kommt heraus, dass auf der Startseite das erste Produkt erst nach 730 Pixeln anfängt. Dies ist eine Tatsache, der man sich bewusst sein muss. Immerhin möchte man nach wie vor verkaufen und der Besucher (im Idealfall) kaufen.</p><p>Mit einem kritischen Auge sehe ich auch die zwei Flash-Elemente direkt untereinander. Der User wird die Daten dual nicht richtig wahrnehmen können (Stichpunkt: Reizüberflutung). Wo der 500x250px gerade so schön läuft, fällt mir auch auf, dass die 2,3% Klickfläche auch die Position ändert. Man muss nur schnell genug sein!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/durchgeklickt-dekovila-de-teil-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Durchgeklickt: DEKOVILA.de (Teil 1)</title><link>http://kaithrun.de/durchgeklickt-dekovila-de-teil-1/?utm_source=subscriber&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss</link> <comments>http://kaithrun.de/durchgeklickt-dekovila-de-teil-1/#comments</comments> <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:25:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Durchgeklickt]]></category> <category><![CDATA[ecommerce]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[check]]></category> <category><![CDATA[dekovila]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=606</guid> <description><![CDATA[In dieser Folge von Durchgeklickt werde ich mich mit der Online-Präsentation der DEKOVILA GmbH aus dem Pott beschäftigen. DEKOVILA vertreibt bundesweit Dekorationsmittel aller Art, da habe ich natürlich das richtige Geschlecht um den dümmsten anzunehmenden User darzustellen. Im Gegensatz zum ersten Durchklickt habe ich Frau Falk von DEKOVILA vorher informiert und wir haben gemeinsam Rahmenbedingungen ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge von Durchgeklickt werde ich mich mit der Online-Präsentation der <a
href="http://www.dekovila.de">DEKOVILA GmbH</a> aus dem Pott beschäftigen. DEKOVILA vertreibt bundesweit Dekorationsmittel aller Art, da habe ich natürlich das richtige Geschlecht um den dümmsten anzunehmenden User darzustellen. Im Gegensatz zum ersten Durchklickt habe ich Frau Falk von DEKOVILA vorher informiert und wir haben gemeinsam Rahmenbedingungen gefunden.<br
/> <strong>Hinweis</strong>: <em>Die folgenden Anmerkungen sind meine persönlichen Eindrücke, die ich beim Surfen auf der Seite gesammelt habe. Sie reflektieren nicht die Arbeit/Qualität des Unternehmens, der Mitarbeiter oder der Agentur. Diese Eindrücke sind als Anmerkungen zu verstehen nicht als Kritik im Einzelnen. Es wird ausschließlich geschildert, was der normale Surfer sieht ohne Zugriff auf Tracking-Elemente zu haben.</em><br
/> <span
id="more-606"></span></p><h3>Vorwort</h3><p>Die DEKOVILA besteht aus drei Elementen: einer Firmenpräsentation, einem Shop und einem Blog. Die Firmenpräsentation wurde entweder Inhouse entwickelt oder extern abgegeben, dass kann ich nicht erkennen. Allerdings sind im Quelltext noch einige grobe Baustellen. Ich bin zwar kein SEO, aber die hinterlegen Keywords erscheinen doch etwas &#8220;too much&#8221;. Der Shop basiert auf einem klassischen XT-Commerce, der Blog wurde in WordPress realisiert. Durch eine solide Basis um den Anforderungen gerecht zu werden.</p><h3>Webseite: Startseite &#8211; Header</h3><div
class="piccenter"><a
href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/dekovila1.jpg" rel="lightbox"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/dekovila1-300x83.jpg" alt="DEKOVILA.de Startseite Header" title="DEKOVILA.de Startseite Header" width="300" height="83" class="alignnone size-medium wp-image-608" /></a></div><p><span
class="tag">#1</span> Auf der Firmenpräsentation ist das Logo nicht klickbar. Das hört sich erst mal banal an, allerdings hat es sich durchgesetzt, dass es mich zurück zur Startseite führt. Im Shop später kann man dies tun, im Blog wiederrum nicht. Der User bekommt hier einen ihm bekannte Exit-Möglichkeit, falls er sich verirrt hat. Denn spätestens wenn er Überfordert ist und sich durch eine Reizüberflutung einen Neuanfang sucht, wird er diese Möglichkeit aufsuchen.  Da es auf der Seite auch keine Breadcrump gibt, ist es umso wichtiger, die ihm bekannten Werkzeuge zur Hand zu geben.</p><p><span
class="tag">#2</span> Text als Bild. Text ist Text. Und die Suchmaschinen würden sich sicherlich auch darüber freuen, wenn diese Daten am Anfang als Text indiziert werden könnten. Da sich die Informationen im Headerbereich befinden und idealer Weise auf jeder Seite zu sehen sind, werden die wichtigen Informationen auch gut auffindbar sein.</p><p><span
class="tag">#3</span> Den Menüpunkt &#8220;Startseite&#8221; würde ich in &#8220;Leistungen&#8221; oder &#8220;Überblick&#8221; ändern. &#8220;Startseite&#8221; ist etwas nichts aussagend und meistens finde ich dort den &#8220;Herzlich Willkommen&#8221;-Text, jedoch keine verwertbaren Informationen, die mich als Besucher wirklich interessieren.</p><h3>Startseite &#8211; Menü</h3><p><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/dekovila21.jpg" alt="DEKOVILA" title="DEKOVILA" width="166" height="149" class="alignright size-full wp-image-616" /><span
class="tag">#4</span> Im Menü auf der Hauptsache findet sich ein Punkt, der abgeschafft werden sollte. Menüpunkte mit einer weiteren Ebene sind nicht verlinkt. Aufgrund der Erscheinungsweise kann man visuell nicht unterscheiden, welcher der Menüpunkte nun klickbar ist und welcher nicht. So ergibt sich das &#8220;DEKOVILA-Party&#8221;, &#8220;Dekoration&#8221;, &#8220;Profil&#8221; nicht verlinkt sind, jedoch Startseite, Deko-Online-Shop als auch Kontakt ein anderes Verhalten zeigen (verlinkt sind). Die visuelle Aufbereitung der Punkte ist jedoch identisch.</p><h3>Webseite &#8211; Formulare</h3><p><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/dekovila3.jpg" alt="DEKOVILA" title="DEKOVILA" width="159" height="177" class="alignleft size-full wp-image-618" />#5 Die Newsletter-Anmeldung fordert zu viele Informationen. Es gilt in Deutschland nach wie vor die Gesetzgebung der Datensparsamkeit (auch wenn man&#8217;s kaum glauben mag). Ich erkenne aus dem Formular auch nicht, welche Daten wirklich relevant sind bzw. ob Name, Vorname zu den Pflichtfeldern gehört. Dies ist im Onlineshop anders, dort wird nur die E-Mail Adresse verlangt. Die Felder könnten ausserdem mit einem &#8220;onFocus&#8221; versehen werden, um dem User das Löschen der Texte zu ersparen.</p><div
style="clear: both"></div><h3>Formulare &#8211; Kontakt</h3><p><a
href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/dekovila4.jpg" rel="lightbox"><img
src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/dekovila4-150x150.jpg" alt="DEKOVILA" title="DEKOVILA" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-620" /></a><span
class="tag">#6</span> In der Anfrage werden allerhand Daten abgefragt. Da ich keinen Hinweis finde, welche Daten wirklich erforderlich sind schlussfolgert man schnell daraus, dass ich es komplett ausfüllen muss. Auch die Menge der Felder ist zu hoch. Es wird selten vorkommen, dass auf ein Online-Formular per Fax oder gar per Post geantwortet wird. Auch meine URL wird nicht benötigt. Wenn dem so wäre, würde ich dies in die Nachricht einbringen als Anfragender. Das Conversion-Goal, das Formular abzuschicken, wird sicherlich erhöht werden, wenn man sich bei dem Kontaktformular auf das wesentliche konzentriert: Firma (freiwillig), Name, Telefon (freiwillig), E-Mail (freiwillig), Nachricht &#8211; ggf. noch ein Dropdown-Feld, wo ich eine bevorzugte Kontaktmethode auswählen kann.<br
/> Daraus ergibt sich eine Feldabhängigkeit zwischen Telefon und Mail in Bezug auf die Kontaktmethode, welche abgefragt werden muss.</p><p><span
class="tag">#7 </span>Ob ein Reset-Button noch zeitgemäß ist, darüber kann man sich streiten. An dieser Stelle provoziert er allerdings ein erhöhtes Frustrationsrisiko. Wer Web-affin ist, wird evtl. die Buttons nicht lesen, denn i.d.R. ist rechts &#8220;Senden&#8221;. Im letzten Jahrzehnt waren die Buttons links Reset und rechts Senden angesiedelt. Wenn der Reset-Button gestrichen wird, sollte man das &#8220;Senden&#8221; nach rechts verschieben, da er dort vom Besucher erwartet wird und seinem gewohnten Handlungsfluss folgt.</p><hr/> Im zweiten Teil schreibe ich dann über die Startseite des Shops, dieser wird morgen online gehen. Ich hoffe es halt gefallen. Für Kritik und Anregungen stehen euch die Kommentare zur Verfügung (Lob ist dort auch gern gesehen <img
src='http://kaithrun.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/durchgeklickt-dekovila-de-teil-1/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> </channel> </rss>
