Links sind Marketing
geschrieben am 7.Dezember 2009
Web Content zu schreiben heißt: Links schreiben. Links – so einfach sie sind und schon immer dagewesen. Sie machen aber den größten Unterschied zwischen Web und Totholzmedien. Sicherlich werden viele Print-Artikel ins Web portiert und umgekehrt. Texte werden auch speziell für’s Web geschrieben, zum Beispiel um die Suchmaschine zu füttern. Jedoch werden sie, wie viele Artikel hier auch mit Print-Charakter geschrieben.
Links sind ein maßgeblicher Unterschied zwischen Print und Web. Zeitungsartikel sind eher linear strukturiert, sie können eine Verbindung auf Seite 25 zu Seite 24 und 26 haben. Webartikel hingegen können etliche Links in alle Richtungen haben. Sie sind maßgeblich für’s Internet.
Ein Link ist mehr als ein Verweis auf eine andere Seite. Ein Link ist ein call to action. Ein Link sagt dir:
- lese mehr Details
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Alles eine Frage der Sichtweise. Auch wenn dieses Textstück ohne Links auskommt – eine Ironie des Schicksals.


Richard schrieb:
15. Dezember 2009 19:34Natürlich sind Links ein Unterschied zwischen print und online Medien. Das aber als DEN Unterschied zu verkaufen, finde ich bisschen krass. Neue Medien haben dem grdruckten Format so viele Vorteile (z.B. Integrationsmöglichkeiten von Videos usw.), man kann also meiner Meinung nach auf keinen Fall davon sprechen, dass “sie den größten Unterschied zwischen Web und Totholzmedien machen.”
CiT (@KaiThrun) schrieb:
16. Dezember 2009 08:04Morgen Richard,
wieso krass? Es ist der grundlegende Unterschied. Es ist die Basis des seins im Internet. Abgesehen davon geht es in dem Artikel nicht darum, die Unterschiede zwischen Web und Print darzulegen, sondern wieso Links so wichtig sind. Aber das steht ja auch in der Überschrift, dass es um LINKS geht.
Natürlich gibt es noch andere wesentliche Unterschiede, keine Frage. Aber darum geht’s hier nicht. Aber das steht auch im letzten Absatz, der ja nun die Überschrift begründet.
Ein Nachteil des Internets ist es zum Beispiel, ich kann damit keine Bratwurst einrollen
Letztlich bleibt zu sagen, dass wir wohl aneinander vorbei geredet haben.
Richard schrieb:
17. Dezember 2009 13:44Wir haben keineswegs aneinander vorbeigeredet
Es geht mir lediglich um die folgende Aussage:
“Links machen den größten Unterschied zwischen Web und Totholzmedien”
Das ist meiner Meinung nach schlichtweg falsch. Mal davon abgesehen, dass es deutlich größere Unterschiede gibt, kann man in der Zeitung genauso eine Art Link setzten. Schließlich steht auf der Titelseite so gut wie immer ein kleiner Aufmacher, der auf einen längeren Artikeln in der Zeitung (Seite x) verweist.
CiT (@KaiThrun) schrieb:
17. Dezember 2009 14:09Oh durchaus, Thema absolut verfehlt. Deine Ausführungen stehen ebenfalls in dem Text, aber mir ist es zu müssig dies nun aufzubröseln.
Ich könnte nun genauso gut argumentieren, dass Video-Integration durchaus möglich ist. Man packe einfach eine DVD in die Zeitung. Dies grenz allerdings an absoluten Schwachsinn. Äppel sind halt Äppel und Birnen sind halt Birnen.
Dann werden wir beide damit leben müssen, entweder unterschiedlicher Meinung zu sein oder mit der Tatsache, dass ich hier Scheiße erzähle. Ich werde jedenfalls mit beidem leben. Nicht dass ich eine differenzierte Meinung nicht schätze, aber das hier führt nur ins Hanebüchen
Klingt blöd, ist aber so.