Hackney City Farm

Expedia stellt London vor

Kai Thrun Marketing & Werbung 2 Kommentare

AnzeigeReisedienstleister Expedia kommt mit einer neuen Serie um die Ecke, die unter „inside Expedia – Live aus London“ rangiert. Die Video-Kampagne soll euch die Metropole auf der Insel etwas näher bringen. So wird jede Woche ein neuer Hotspot der Stadt vorgestellt, um neben Tower Bridge und Buckingham Palace außergewöhnliche Reisegeschichten mit nach Hause zu bringen.

Hackney City Farm: Tiere zum Anfassen mitten in London

Wußtet Ihr, dass es in London Bauernhöfe gibt? Also so richtig? Mitten in der Stadt! Ich wusste das nicht, auch wenn London als Stadt durch die Olympischen sowie Paralympischen Spiele dieses Jahr voll im Fokus liegt. Ich mag dieses kontroverse, wenn man eben noch irgendwo in der Innenstadt stand, drei Straßen geht und sich plötzlich von einer Ziege das Pausenbrot klauen lässt. Die Hackney City Farm im Herzen des Stadtteils „Hackney“ ermöglicht dieses Erlebnis mit Schweinen, Eseln, Gänsen und vielen weiteren Tieren, die man auf einem Bauernhof so gewöhnlich antrifft.

Quelle: Expedia.de London Seite

In der Reihe gibt es inzwischen noch mehr interessante Dinge zu entdecken. Es macht den Eindruck als versuche man einige Sehenswürdigkeiten empor zu heben, die in keinem Reiseführer stehen.

Die Serie von Expedia startete im Laufe der Olympischen Spiele. Euch werden die Highlights noch bis zum Ende der Paralympischen Spiele Woche für Woche vorgestellt. Inzwischen ist die Reihe auf Broadway Market & Flower Market, Camden Town (Geburtsstätte des Britpop), Brick Lane Market, Regents Canal und Denmark Street angewachsen.

Es ist eine nicht uninteressante Art und Weise sich auf einen Aufenthalt in London vorzubereiten. Mir gefällt die Idee recht gut, so dass ich mir wünschen würde, dies auch von anderen Städten zu sehen.

(Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung Expedia)

Kommentare 2

  1. Julian Grandke

    Tolles Beispiel! Ich wundere mich schon eine ganze Weile warum es nicht eine ganze Menge mehr an solchem Content gibt. Im Tourismus-Bereich gibt es unzählige Möglichkeiten um mit Video-Content sich als Marke digital stark zu positionieren. Passiert aber soweit ich das zumindest bisher mitbekommen habe eher sehr vereinzelt. Wenn du mehr Beispiele hast, immer gerne raus damit (auch wenn der hier gesponsort war)..

    Wäre noch schön gewesen zu sehen, dass man den Content auch auf einer „offenen“ Videoplattform zur Verfügung stellt, aber als erster Schritt sicherlich eine gute Sache.

    1. Beitrag
      Autor
      Kai Thrun

      Servus Julian,

      es könnte mehrere Gründe haben – im Zweifelsfall ist es nicht „äußergewöhnlich“ genug, dass es die etatverwaltende Agentur nicht vorschlägt. Immer behaupten Agenturen ja gerne zu wissen, was der Kunde möchte. Es ist sicherlich auch aufwendig solche Spots zu finden.

      Ich bin auch angetan von der Art und Weise, vor allem aber auch durch die Länge. Es dauert eben keine 20 Minuten, die man sich reinfahren muss. Kurz und knapp, dass geht sogar noch gut, wenn man bereits vor Ort ist.

      Ja das würde der Verteilung sicherlich gut tun, wenn man sich hier Youtube oder Vimeo bedient hätte.

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