Dieser Artikel ist nicht mehr aktuell. Facebook hat die Richtlinien für das Coverbild geändert. Dies sollte aber kein Grund sein es zu übertreiben.

Facebook kommt mit dem Titelbild natürlich auch mit ein paar Regeln daher, wie man sich in Palo Alto die Gestaltung von Titelbildern vorstellt. Die Richtlinien legen hier vorher 4 Felder fest, an die man sich halten soll(te). Es lässt sich sicher darüber streiten, ob Facebook die Einhaltung kontrolliert – wissen worauf man sich einlässt, sollte man aber auf jeden Fall.

1. keine Rabatte, Preise oder Kaufinformationen


Das Titelbild darf keine Rabatte, Preise oder Kaufinformationen wie »30% Rabatt« oder »Auf unserer Webseite herunterladen« beinhalten.

2. keine Kontaktinformationen


Dieser. Punkt ist interessant, denn zu den Kontaktdaten zählt Facebook eben alles was dazu gehört. Was im ersten Moment logisch klingt, schreit nach einer Nachbesserung. Jedes Unternehmen, dass wie eine URL heißt, wird Probleme bekommen oder es muss eine klarere Regelung her. »hotel.de AG« wäre ein solcher Fall. Unternehmensname oder Kontaktinformation?

3. kein Verweis auf Facebook-Funktionen


Die Promotion der eigenen Inhalte muss zukünftig ohne einen Handlungsaufruf (call to action) auskommen. Das heißt im Klartext: “Klicke gefällt mir” ist nicht mehr gern gesehen.

4. keine Handlungsaufforderungen


Es ist ähnlich wie im Punkt davor – nur das es sich nicht hauseigene Funktionen beschränkt.

Darüber hinaus gibt Facebook auch noch einige weitere Punkte an.

Titelbilder dürfen nicht falsch, irreführend oder zu viel versprechend sein. Außerdem dürfen sie nicht die geistigen Eigentumsrechte Dritter verletzen. Du darfst Nutzer nicht ermutigen oder einen Anreiz kreieren, dein Titelbild in ihre persönlichen Chroniken hochzuladen.

(Facebook Helpcenter-Eintrag zum Thema)

Hinweis: Ein Titelbild sollte 851×315 Pixel sein, sollte dein Bild kleiner sein, muss es mindestens eine Breite von 399 Pixel haben.