SummerCamp Alfeld – das Resümee einer One-Man-Show

geschrieben am 26.Juli 2010

Sonntag

Sessions gehen auch mit wenig Technik

Sessions gehen auch mit wenig Technik

Auf ging es in die letzte Runde. 5,5 Stunden geschlafen, Brötchen abholen, Frühstück vorbereiten und ab dafür. Es ging etwas gemütlicher zu, die Ersten reisten ab. Aufgrund meines Shuttles hat Torsten Maue im Garten eine Session/offenen Austausch zum Thema “Twittertools” gemacht. Es war interessant zu sehen, wie unterschiedlich Twitter genutzt wird und kann, und welche Sorgen manche haben oder nicht. Spannend, ohne jetzt eine richtig oder falsch Bewertung abzugeben.

Danach war ich an der Reihe. Ich hielt 2 Sessions im Anschluss. Die Erste war mehr ein offener Austausch, wie man einen Blog / Webseite pushen kann. Welche Maßnahmen wann wie greifen können und welche Dinge man sich einfach sparen kann. Dazu folgt noch eine Ausarbeitung inkl. Whitepaper. Die zweite Session ging über “Usability”. Ebenfalls null Vorbereitung. Eine Idee, die mir am Morgen kam. Wir sprachen kurz über den o2onbusiness-Shop, danach nahm ich etwas BasicThinking auseinander. PC-Spezialist glänzte damit, dass er offline war, so dass wir uns in allgemeinen Dingen verfingen. Es war ok, aber auch kein großes Zauberwerk.

@dieMeyersche war so freundlich und hat die ganze Zeit im Hintergrund in der Küche für Ordnung gesorgt, einige Zimmer bereits gefegt. Unbezahlbar sowas. Danke.

Ich überzog meine Sessions ein wenig, die Usability ging glaube etwa 1,5 Stunden. Danach bedankte ich mich noch für die Teilnahme und wir begannen mit den Aufräumarbeiten. Vielen Dank an alle, dass ihr so gut uns zugearbeitet habt. Es standen kaum Gläser rum oder so was. Die Hütte wurde gefegt, die Nasszellen geputzt und die Stühle wurden in ihren Ursprung gebracht. Danke an die Helfer, die noch hier und dort schnell den Besen oder Mopp geschwungen haben. Ich vergnügte mich im Anschluss damit, die restlichen Sachen aus der Villa in den Transporter zu verfrachten. Es erwies sich nicht als einfach, aber nach einigem hin und her räumen, passte es. Ab 17 Uhr beging ich mit dem Verwalter die Villa, noch mal durch alle Räume des Hauses, Schlüsselkontrolle, Beamer auf Vollständigkeit prüfen. Er war zu frieden, ich war zu frieden. Ab nach Hause schließlich musste der Wagen auch wieder ausgeladen werden.

Fazit

Einmal freundlich winken, bitte ;)

Einmal freundlich winken, bitte ;)

Die Veranstaltung hat meine Vorstellung um ein vielfaches übertroffen. Man kann ein BarCamp als One-Man-Show hochziehen in 3 Monaten. Auf dem Event selbst brauchst Du allerdings kompetente Leute, die Dir unter die Arme greifen. Top4 Twitter-Trends (de) das Wochenende. Keine Beschwerden, keine Ausfälle. Ich bin mehr als zufrieden. Die Forderung ein #sca11 zu veranstalten ist ebenfalls eindeutig. Ich stelle mir nur die Frage, wie sollte man das noch toppen? Ich werde darüber nachdenken, allerdings werde ich die Vorbereitungszeit nicht auf 3 Monate beschränken. Und sollte ein SummerCamp 2011 stattfinden, gibt es ein Pre-Invite für die Teilnehmer, versteht sich von selbst. Ich möchte mich auch bei allen für ihre Unterschrift bedanken. Ein unvergessliches Wochenende, woran ich mich gern erinnern werde. Jetzt brauche ich aber erst mal einen neuen Bilderrahmen für das Poster und dann einen neuen Job.

Wie es gewesen ist?

Ich zitiere einfach ein paar Tweets:

@toellby: „Ich bin begeister vom Netzwerker-Boost vom #sca10… alle Kanäle laufen heiss“
@schmeet: „Kai put the social in SocialMedia“ – von vielen bestätigt. (Wtf?)
@tmmd: „Um das #sca11 kommst du praktisch nicht herum.“
@svhennig (u.a. Sponsor) sowie @JuergenMayer bestätigen, ich hätte Geschichte geschrieben.

Rezensionen in den Blogs

Vielen Dank auch an die Sponsoren und Partner
o2 business
notebooksbilliger
Online PKV
Lars Ulrich Harms
Cube Travel
Wiegand Automobile
7CarAd GmbH

Danke euch, ihr ward großartig. Großen Dank auch an die Leute, die nicht vor Ort sein konnten, mich aber auf dem Weg begleitet und stets mental unterstützt haben. Ihr habt einen großen Teil beigetragen.

Ich verneige mich,
Kai