Werdegang eines Tausendsassa (eBook)
geschrieben am 20.Dezember 2010
Ich freue mich heute meine Liste an Schlagwörtern um Eins zu erhöhen. Ich habe in den letzten Wochen ein kleines eBook geschrieben. Entgegen der vielleicht gehegten Erwartungen handelt es sich dabei nicht um eine fachlich orientierte Niederschrift. Ich muss aber auch gestehen, es ist etwas völlig anderes heraus gekommen als ich es geplant hatte.

In Werdegang eines Tausendsassa schildere ich teilweise autobiographisch Erlebnisse. Erlebnisse die mich geprägt haben, mich bewegten oder die ich aus nicht weiter genannten Gründen weitergeben möchte. Es gibt auch Passagen, die mir schon länger unter den Fingernägeln brannten, hier im Blog aber nicht so recht ihren Platz fanden. Es geht in der kleinen Lektüre um Online sein, das Leben, Träume, Ziele, Web 1.0, Web 2.0, Personalpolitik, persönliches. Herausgekommen sind 9 Kurzgeschichten zum Onlineleben auf 54 Seiten, verpackt in über 6700 Wörtern.
Das eBook ist kostenlos. Da es keine Fachpublikation ist, kann ich es nur jedem empfehlen, der noch nach einer kurzweiligen Lektüre für Zwischendurch sucht. Die kommenden Weihnachtstage sollen sich ja für sowas ganz gut eignen.
Bedanken möchte ich mich noch bei Falk Hedemann (@wissenssucher) und Matthias Rogat (@mcmatten). Sie haben dabei mitgeholfen, dass ihr weniger Buchstabendreher zu Gesicht bekommt.
Ich freue mich über euer Feedback!




Basti (@biggerCC) schrieb:
20. Dezember 2010 08:35Auch wenn die Formatierung “flöten geht”: ein Download als .epub wäre schön (eBook Reader, iOS, Android, und alle anderen Geräte, deren Bildschirme für PDFs eher ungeeignet ist).
Kai Thrun (@KaiThrun) schrieb:
20. Dezember 2010 08:38Hallo Basti,
danke für deinen Hinweis! Es ist zwar schade bzw. der Formatierung, aber ich schaue mal, wie ich mich mit dem Format anfreunden kann. Ich werde es im Laufe des Vormittags hinzufügen
Basti (@biggerCC) schrieb:
20. Dezember 2010 08:47Bequemes Umwandeln (von HTML, TXT, DOC, etc.) geht z.B. mit Calibre (Open Source).
Kai Thrun (@KaiThrun) schrieb:
20. Dezember 2010 08:49Pages kann .epub OOTB.
Mario (@rossimario) schrieb:
20. Dezember 2010 09:14Sehr interessant, danke Dir für das ebook!
Jetzt musst du uns aber noch erklären was es mit dem Polybähnli auf sich hat
Kai Thrun (@KaiThrun) schrieb:
20. Dezember 2010 10:26Ich habe zu danken.
Och ein wenig Geheimniskrämerei wird mir noch erlaubt sein, oder?
Johannes (@J_Heimbach) schrieb:
20. Dezember 2010 10:10Wow sehr gut.
Ich hab nur nen bisschen quer gelesen aber das was ich gelesen habe macht einen guten Eindruck.
Freue mich auf die restlichen Seiten.
Kai Thrun (@KaiThrun) schrieb:
20. Dezember 2010 10:27Hallo Johannes,
so viel es ist ja nun eigentlich nicht zum Lesen. Ich hoffe Du hast eine kurzweilige Zeit damit. Ich freue mich, wenn es dir gefallen sollte und vielleicht das ein oder andere ins Rollen bringt. Dann habe ich mein Ziel schon erreicht.
Grüße Kai
Johannes (@J_Heimbach) schrieb:
20. Dezember 2010 15:36Hallo Kai,
naja ist nicht viel, aber es wird meine Zugfahrt bestimmt erheitern
(hoffe es schneit Donnerstag nicht allzuviel).
Grüße
Johannes
toellby (@toellby) schrieb:
20. Dezember 2010 14:01Na guck… nen Buch vom Kai… na also – gleich mal runter geladen und heute abend mal nen Blick rein geschmissen…
Karsten Sauer (@sauerstoff) schrieb:
20. Dezember 2010 14:15Saugeil. Zuglektüre für Freitag. Danke!
Eveline3112 (@Eveline3112) schrieb:
20. Dezember 2010 15:20Cool, jetzt kann ich mich ja aufheitern lassen, während ich krank daheim rumhänge. Sage Dir dann auch wie ich es fand
Strunki (@Strunki_) schrieb:
20. Dezember 2010 15:35Interessantes Buch, aber die Formatierung könnte man noch hübscher gestalten.
Kai Thrun (@KaiThrun) schrieb:
20. Dezember 2010 15:51Sicher ohne Frage. Die Formatierung geht beim epub dann allerdings auch völlig verloren. Ich habe mich dabei eher auf’s Schreiben konzentriert, der Augenschmaus kommt vielleicht wenn’s ein Bestseller wird
Torsten (@tmmd) schrieb:
20. Dezember 2010 16:32Wann ziehst du den Stecker? Gute Frage zum Abschluß. Ich selbst habs verlernt. Ich weiß, das ist nicht so toll, aber ist nunmal so.
Übrigens: tolles Ebook. Werde ich sicher noch paar Mal lesen.
Kai Thrun (@KaiThrun) schrieb:
20. Dezember 2010 16:48Ob es gut oder schlecht ist, dass sollte jeder für sich entscheiden, denn jeder muss mit der Konsequenz letztlich selbst umgehen. Es freut mich umso mehr, wenn Du Dir um die letzte Frage Gedanken machst, auch wenn Du das Ergebnis für Dich selbst herausfinden musst. Vielen Dank für das Lob.
Eveline3112 (@Eveline3112) schrieb:
20. Dezember 2010 16:42So, bei allem konnte ich Dir völlig zustimmen ausser bei den Themen von denen ich nichts verstehe (Stichwort: Game).
Wenn es irgendwann ein Unwort gibt, das ich wählen darf, dann wird es dieses sein: “Ziele”. Ich kann es nicht mehr hören.
Zu dem Thema Sponsoring und ROI; Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich da irgendwas ausgerechnet habe. Ich fand Deine Idee toll, wollte das unterstützen, wollte, dass es stattfinden kann und das alles einfach so aus dem Bauch heraus.
Es hat sich gelohnt und zwar menschlich. Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt, habe eine “Twitter-RealLife-Conversion” (mein neues Lieblingswort) erreicht und konnte dann auch noch ein bißchen mit dem A8 rumheizen (danke @svhennig).
So und jetzt “Träum weiter”
Torsten (@tmmd) schrieb:
20. Dezember 2010 17:24Also ich kenne jetzt mindestens eine Telefonnummer die sich danach überlegte einen direkten Vertrag bei O2 abzuschließen.
Wobei ich über nen Provider noch einen weiteren Vertrag inzwischen im O2-Netz habe. Leute wie Eveline machen so einen Mobilfunkanbieter auch irgendwie sympathisch. Das gehört dazu, auch wenn es mal Probleme. Ist bei vielen anderen Dingen ähnlich. Ich nehme nicht immer das günstigste Produkt, sondern auch mal ein etwas teureres wenn ich z.B. etwas mehr über die Firma selbst und/oder die Leute dahinter weiß und dadurch vielleicht auch einen Ansprechpartner habe.
Eveline3112 (@Eveline3112) schrieb:
20. Dezember 2010 18:13@Torsten Du bist ein Schatz
Stimmt eigentlich, wenn man es so betrachtet, war das auch finanziell gesehen ein voller Erfolg.
Ich lasse einfach jetzt im “wo haben Sie von uns gehört” – Pull-down Menü noch ein Feld “Eveline” einfügen, dann kann man das noch besser nachvollziehen …
mac (@macpirat) schrieb:
21. Dezember 2010 08:13Dann habe ich ja was zum lesen die nächsten Tage. Ich bin mal gespannt!
Kai Thrun (@KaiThrun) schrieb:
21. Dezember 2010 08:33Na so lange dauert es nun nicht, denke in 30-45 Minuten je nach Lesegeschwindigkeit ist man durch
mac (@macpirat) schrieb:
22. Dezember 2010 08:27ich lese leider sehr sehr langsam! Ich bin jetzt noch Artikel von Oktober am kommentieren!
Martin Vogel schrieb:
21. Dezember 2010 10:44Hi Kai,
echt geil geschrieben.
Bei einigen Passagen kommt Nostalgie pur durch
Kellerlans in Dehnsen und Godenau. Waren schon geile Zeiten.
Bis demnächst mal wieder
Birdy
Heike (@heikeblum) schrieb:
21. Dezember 2010 13:30Hallo Kai,
sehr schöne Kurzgeschichten aus deinem Leben und deiner Entwicklung!
In “Provinz” und “Stecker ziehen” finde ich mich etwas darin.
Wenn ich Urlaub habe, dann nehme ich Laptop mit, damit ich Mails empfangen und im Notfall eingreifen kann und damit ich auch nichts verpasse. Ansonsten entspanne ich immer im Urlaub und bin ich dann einfach mal weg. Die Welt geht dann nicht unter
Karsten Wiegand (@kwiegand78) schrieb:
21. Dezember 2010 17:09Hallo Kai,
wirklich super geschrieben. Respekt! Es zeigt wie das Leben teilweise wirklich ist.
Gruß
Karsten
Niklas (@Salkin92) schrieb:
21. Dezember 2010 18:00Hallo Kai,

ich hab ja schon im Vorfeld mitbekommen, dass Du am Schreiben eines eBooks bist. Da Du leider nie etwas hast durchsickern lassen, in welche Richtung es gehen wird, dachte ich eigentlich mehr an ein eBook in eine fachliche Richtung. Eigentlich hat es mich dann gestern umso mehr überrascht als ich gestern Nacht, das Büchlein runtergeladen und durchgelesen habe. Ja, mann kann es wirklich auf 45 Minuten durchlesen
Da es ja ein ziemlich persönliches eBook geworden ist und Du das alles ziemlich gut beschreibst, bist Du mir noch gleich ein Stück sympatischer geworden. Wenn ich ein eBook schreiben würde, dann könnte ich zwar nicht auf die Organisation eines BarCamps oder da Schreiben eines CS- Magazins zurückgreifen, aber in gewissen Punkten dürften wir uns sehr ähnln. Spätestens auf der CeBIT 11 sollten wir uns dann treffen
Tobias (@abotis) schrieb:
22. Dezember 2010 11:20Oh, jetzt erst gesehen und geladen.
Martin schrieb:
23. Dezember 2010 13:29Kann das ebook ebenfalls nur empfehlen. 30 Minuten kurzweiliges und informatives über Herrn Thrun. Für sein Erstlingswerk auch hier nochmal ein Fleissbienchen.
happy-buddha (@happybuddha) schrieb:
23. Dezember 2010 20:39Danke, liest sich sehr gut. Wann kommt das nächste ?
Lasse (@ipfreaks) schrieb:
23. Dezember 2010 22:58So, Kai, geladen und gelesen. Finde es lässt sich sehr gut lesen und oft brachte es mich zum schmunzeln
Sehr gut geschrieben! Einiges von dem Du schreibst ist mir auch erst recht spät bewusst geworden. Aber besser spät als nie. Man entwickelt sich ja weiter. Ob mit oder ohne “Ziele”. 
Gerade der letzte Teil “Wann ziehst Du den Stecker?” ist quasi “in Arbeit”. Bei all dem tollen Social-Gedöhns vergisst man dass leider viel zu schnell…
Beste Grüße nach Alfeld
Lasse
Willi (@willisblog.de) schrieb:
27. Dezember 2010 13:02Danke fürs schreiben und für die Möglichkeit sich dafür erkenntlich zu zeigen!
Kai Thrun (@KaiThrun) schrieb:
27. Dezember 2010 13:06Nicht dafür
Ich bedanke mich für’s Lesen
Jenns (@JennsSF) schrieb:
19. März 2011 20:22Hallo Kai,
habe heute dein Buch gelesen und dabei einige Gemeinsamkeiten entdeckt. Es ist wirklich echt schwierig mal jemanden zu finden, mit dem man sich ausstauschen kann. Viele brödeln so alleine vor sich hin. Schade eigentlich!
Dein Buch war herrlich kurzweilig und wunderbar zu lesen. Hast für das Schreiben mal ein Seminar mitgemacht?
Gruß aus Hannover in die Provinz
M.
Seobi schrieb:
19. März 2011 22:00Nach dem Hinweis bei Selbständig im Netz habe ich mir nun auch mal dein eBook zu Gemüte geführt. Hat sich stellenweise sehr interessant gelesen und bei der ein oder anderen Sache musste ich tatsächlich still mit nicken
Gruß
Tennisman schrieb:
7. September 2011 23:32Interessantes Buch, aber die Formatierung könnte man noch hübscher gestalten. Wann kommt das nächste ?
Nina schrieb:
19. November 2011 13:47Leider scheint das pdf fehlerhaft zu sein – hätte zugerne deine Geschichte gelesen…! Vielleicht kannst du es mir ja per E-Mail senden?
Herzlichen Dank und viele Grüße,
Nina
Kai Thrun (@KaiThrun) schrieb:
19. November 2011 14:20Hallo Nina,
Danke für deinen Hinweis. Es wäre mir nie aufgefallen. Es scheint den Domain-Umzug nicht überstanden zu haben. Der Link geht nun wieder.
Liebe Grüße,
Kai