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Es schlug 13 – mein persönlicher Jahresrückblick

Das Jahr neigt sich langsam aber sich dem Ende. Jahresrückblicke sind zwar aus der Mode gekommen, was mich aber nicht daran hindern soll, dennoch einen zu verfassen. Es hat sich viel getan in diesem Jahr und es war kunterbunt! Ich bin viel rumgekommen, durfte viele Menschen kennenlernen und bin zufrieden mit dem derzeitigen Stand.

Die ersten Monate verliefen alles andere als erfreulich. Der Blog lief nicht sonderlich rund und ich musste eine Entscheidung treffen. Ich habe mich sicherlich nicht weit aus meiner Social Media-Ecke bewegt, aber ich nehme mir heute die Freiheit, einfach über alles zu schreiben, was mir in den Sinn kommt.

Ich kann es nicht verleugnen, ich mag es dort sehr
Ich kann es nicht verleugnen, ich mag es dort sehr

beeindruckende Begegnungen

Ich genieße die Zeit in den Emiraten, wo ich es endlich an das andere Ende des Landes schaffe. Ich bin vermutlich auch der 1. Mensch, der in den Oman mit einem europäischen Führerschein eingereist ist. Fragt lieber nicht, ich musste meinen Reisepass im Hotel hinterlegen. Die Reise und die Zeit in den Emiraten wird mein Denken weiter verändern, denn die Aufenthalte dort haben immer eine große Bedeutung für mich. Man wird mich im Laufe des Jahres noch sehr, sehr häufig darauf ansprechen. Die Emirate werden mein komplettes Leben auf den Kopf stellen, aber davon weiß ich erst später etwas. Der Blog gewinnt kurzzeit an Schwung, was auch an imposanten Begegnungen liegt.

Technik, Food, Job

Zur Mitte des Jahres sortiere ich mich neu und schaffe es, mehr Zeit für den Blog aufzubringen. Ich schaue mir in Hamburg die IFA-Neuheiten an und darf in Hannover im Vapiano vor Eröffnung meine eigene Pizza machen. Es war ein schöner Abend mit einem sehr herzlichen Gastgeber.
In der Zwischenzeit halte ich Ausschau nach einem neuen Tätigkeitsfeld und komme ein konkretes Angebot, was ich später annehmen werde. Apropos Angebote: Liebe Kontaktsuchende, macht doch einfach das richtige Angebot!

TunerGP am Hockenheimring

Der Sommer zieht ins Land und die vielen Fragen zu den Emiraten lassen mich nicht los. Ein Highlight in meinem ausklingenden Job nehme ich noch mit: den TunerGP aka sportAuto HighPerformances Days am Hockenheimring. Ich werde ein tolles Wochenende mit Tom Onslow-Cole und Milltek Sport haben. Schön wars! Kurz danach geht es über Berlin nach Rügen – von der Insel habe ich nichts gesehen, aber es wurde viel geschafft.

Aufreihung für den nächsten freien Lauf
Aufreihung für den nächsten freien Lauf

Jobwechsel & Umzug

Dann heißt es aber bald: Ich packe meine Sachen und bin raus mein Kind. Der Umzug ins Rheinland steht an und ich ziehe nach Koblenz. Ich habe mein Job als Digital Relationship Manager bei dem Autotuner SKN an den Nagel gehängt und werde Social Media Manager bei der 247GRAD Labs GmbH. Eine Ausgründung, um die Welt mit der Social Media Kommandozentrale 247GRAD CONNECT zu erobern. Getreu dem Motto: Einfach mal etwas verrücktes machen.

Sie sagt ja!

Apropos etwas verrücktes machen. 3 Wochen vor meinem Umzug nach Koblenz mache ich meiner Herzdame einen Heiratsantrag. Spontan. Im Radio. Im emiratischen Radio. Bei Virgin Radio Dubai. Sie geht erst nicht ans Telefon. Dann geht sie endlich ans Telefon, ich telefonierte schon 30 Minuten mit der Moderatorin. Irgendwas zwischen Englisch als Fremdsprache, Aufregung und völlig entnervt und super unvorbereitet, frage ich Sie: Will you marry me? Sie sagt ja und revidiert nicht. Glück gehabt!

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Hallo Koblenz

Kurz darauf muss ich aber mir eine Bleibe in Koblenz suchen. Koblenz, diese Stadt an Rhein und Mosel – von Südniedersachsen aus am Ende der Welt. Ein weiteres Mal das Glück auf der eigenen Seite gehabt, denn ich finde trotz Studienbeginn schnell eine Wohnung. Ich lerne meine neuen Kollegen kennen und schaffe es inzwischen in der Stadt ohne Navigation mich zurecht zu finden. Ich freue mich in Bonn auf alte Bekannte und neue Bekannte zu treffen. Ich bemerke, das ich nach Köln, Düsseldorf, Bonn, Mainz, Frankfurt maximal 90 Minuten benötige. Ich werde 2014 wohl viel unterwegs sein. Das Einzige was nervt: das Pendeln in die Heimat mit dem Auto. Ich steige tatsächlich auf die Bahn um. Mit ein paar Kniffen kann man sogar mit der Bahn reisen.


Ehrenbreitstein Fortress by Kai Thrun on 500px.com
Ehrenbreitstein Fortress by Kai Thrun

Hit the road

Nach Berlin, Hamburg, Frankfurt, Mainz, Hannover, Bonn in sehr kurzer Zeit, freue ich mich das Jahr in der Heimat ausklingen zu lassen. Denn die nächsten Abenteuer für 2014 warten schon. Und dann geht es auch mit einer großen Sause 2014 los, wir launchen unser Produkt. Das wird eine sehr spannende Zeit werden. Ich freue mich darauf und ich hoffe ihr seid weiterhin mit an Board.

Danke euch allen!

Ich möchte es an dieser Stelle nicht missen, mich bei euch da draußen zu bedanken, wo auch immer ihr auf dem Erdball verstreut seid. Für die Kommentare, Hinweise, Rechtschreibkorrekturen, Anrufe, Mails, Fragen, Wünsche und letztlich auch dem Teilen der hier aufbereiteten Inhalte. Ohne Euch würde es nur halb so viel Spaß machen! Vielen vielen Dank und sofern wir uns nicht mehr lesen, schreiben, hören: Fröhliche Weihnachten und ein frohes Neues Jahr.

PS: Natürlich lesen wir uns noch, es ist ja nicht der letzte Beitrag dieses Jahr 😛

Bildnachweise: Shutterstock

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