Heute Mittag sprach Gunter Dueck (@wilddueck) auf der re:publica 11 in Berlin. Sein Thema war „Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem“. Der CTO von IBM spricht in einer recht einzigartigen Weise über ein spannendes Thema. Herr Dueck schildert einige Phänomene der heutigen Zeit und skizziert gleichzeitig die Probleme in den kommenden Jahren. Er tut dies auf eine sehr amüsante und herunter gebrochene Weise um komplexe Situationen und Gegebenheiten darzustellen. Der Vortrag hat verdienter Maßen währenddessen bereits großes Lob auf Twitter erhalten.

Herr Dueck erklärt recht eindrucksvoll, dass wir demnächst mehr können müssen. Das Internet wird auch Arbeitsplätze kosten, so seine These. Sehr interessante und spannende Ansätze, sehenswert. „dann sind Sie sowas wie ein Mini-Abo der Wikipedia“ um nur eines der vielen nennenswerten Sätze wiederzugeben.

Kai Thrun
Autor

Hallo, ich bin Kai - der Autor dieses Blogs. Ich berate Unternehmen, damit sie sich in ihrer digitalen Kommunikation verbessern. Ich gebe mein Wissen im Rahmen von Seminaren, Workshops und Vorträgen weiter. Als Social Media Experte kommentiere ich hier im Blog seit 10 Jahren Kampagnen, Reisen und persönliche Erlebnisse.

16 Kommentare

  1. Dueck For President!

    Hatte eben ein paar #FullAck Momente bei der Rede..

  2. Stammtischniveau…

    ich würde mich freuen, wenn vielleicht mal etwas wissenschaftlich stringenter argumentiert würde und nicht so eine willkürliche Aneinanderreihung unausgegorener Ideen.

  3. Sicher kann man das auch geordneter angehen. Bin aber sehr froh, dass jemand, dem bestimmte Türen zumindest offen stehen, diese Dinge öffentlich ganz klar ausspricht und allgemeinverständlich aufzeigt, wie absurd manche Zustände anmuten. Dabei auch den Menschen ausdrücklich nicht vergisst. Stammtischniveau würde ich das nicht nennen, glaube aber, dass ein einfacher Blick und ganz einfache Fragen (mit dann durchaus komplexen Antworten) ein möglicher Weg sind, um Menschen außerhalb der IT-Szene überhaupt zu erreichen, klar machen zu können, wie alleine schon die Veränderungen aussehen, die bereits passiert *sind*.

  4. Der beklagte Mangel an Struktur ist meiner Meinung nach eher Ausdruck eines kreativen Geistes, der sein Publikum für schlau genug hält, ihm auch auf abenteuerlichen Gedankenpfaden folgen zu können, die er neugierig während seiner Rede beschreitet, einfach weil sie plötzlich auftauchen.

  5. @Niels
    Wie wärs mal mit einer wissenschaftlich stringenten Argumentation warum das jetzt „Stammtischniveau“ war?

  6. Die Zukunft wird spannend…
    Wer weiß was die Generation nach uns noch alles dazu lernen muss!
    Gerade die nicht wissenschaftliche Art gefällt mir, ist aber eben auch für ein breites Publikum gedacht.

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