Sascha Lobo hat im Rahmen der re:publica einen 50 minĂŒtigen Vortrag ĂŒber „shit storms“ gehalten. Der Vortrag ist sehenswert (unabhĂ€ngig ob man Herrn Lobo nun mag oder nicht), da Herr Lobo auch eigene Erfahrungen und viele Beispiele mit einbringt. Der Vortrag selbst heißt „How to survive a shit storm„, auch wenn dieser Titel, wie Herr Lobo selbst einfĂŒhrend erlĂ€utert, nicht wirklich korrekt ist.

Nichtsdestotrotz halte ich den Vortrag fĂŒr Sehenswert. Er skizziert gut, was sich hinter den Kulissen einiger Menschen abspielt und auf was fĂŒr skurrile Ideen manche Menschen kommen. Ich schĂ€tze mich glĂŒcklich mit meinen beiden Trollen, da ist ja wirklich noch ruhige See angesagt.

Viel Neues erzĂ€hlt Herr Lobo nicht in dem Vortrag, jedoch durch einen gewissen Sarkasmus, Humor und diverse Spitzen recht unterhaltsam. Die namentliche Nennung einiger Trolle runden den Vortrag ab. Sehenswert vor allem fĂŒr Leute, die noch „nicht“ mit Trollen und dergleichen in Kontakt gekommen sind.

Kai Thrun
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Hallo, ich bin Kai - der Autor dieses Blogs. Ich berate Unternehmen, damit sie sich in ihrer digitalen Kommunikation verbessern. Ich gebe mein Wissen im Rahmen von Seminaren, Workshops und VortrÀgen weiter. Als Social Media Experte kommentiere ich hier im Blog seit 10 Jahren Kampagnen, Reisen und persönliche Erlebnisse.

3 Comments

    • Kai Thrun

      Naja ich war z.B. nicht vor Ort. Der Unterhaltungswert ist hoch aber auch die vermittelten Inhalte. Ein Thema welches ohnehin zu wenig Beachtung manchmal findet.

  1. Sehr schöner Vortrag. Ich mag Herrn Lobo irgendwie, da er die Sachen auf den Punkt bringt, verbunden mit einer Priese Sarkasmus und Witz. Genau richtig, wie ich finde. der Quatscht wenigstens nicht drum rum. Danke fĂŒr den Tipp.

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