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Wer sich mit Streaming etwas befasst oder selbst mal eine Runde live gesendet hat, wird wissen, dass Top-Streamer häufig sogenannter Partnerverträge haben. In diesen Verträgen wird dann zum Beispiel untersagt, dass ein Streamer auf einer anderen Plattform senden darf. Im Gegenzug gibt es dafür einen größeren Teil vom Abonnenten-Kuchen (Subscription) – sprich Geld. Soweit so

Wir müssen reden. Über Instagram. Über alternative Bildbeschreibungen. Ich habe in den letzten Tagen einige Einschätzungen gelesen, die sich als nicht korrekt herausstellen und ansonsten auch eher schwierig sind. Instagram hat Ende November eine alternative Bildbeschreibung bei seinen Bildern eingeführt, die in dieser Woche den Major Rollout in unserer Region erhielt. Daher ist das Thema

Wenn es um Influencer geht, kommen einem die ganz großen Internet- und YouTube-Sternchen in den Sinn. Menschen, die es mit offensichtlich völlig belanglosen Videos zu einem Millionenpublikum geschafft haben. In den Debatten um das Einbinden von Influencern in Kampagnen wird gern argumentiert, dass es einem eher um qualitative Communities geht.  Um so den größten Kampagnen-Fit

Ich habe vor etwas mehr als einem Jahr einen Tweet abgesetzt und jetzt ist es an der Zeit mein Versprechen einzuhalten. Ich habe im Dezember 2016 behauptet, dass Live etwas zu viel Beachtung beitragen wurde. Live ist für mich die absolute Fehleinschätzung – wird sich nicht durchsetzen. (Diesen Tweet packe ich in 12 Monaten nochmal

Als ich im Juli 2008 mich bei Twitter anmeldete, hatte ich ein Jahr zuvor damit verbracht, einen gedanklichen Zugang zum Netzwerk zu erhalten. Mir wollte partout nicht einfallen, was ich mit dem Netzwerk anstellen sollte und worin der Sinn liegt, anderen mitzuteilen, was es zum Mittag gab. Was in den letzten 9 Jahren folgte, ist

Die Welt dreht sich schneller denn je, und es ist kein Ende in Sicht. Wenn wir Menschen nicht mehr mitkommen, werden Rechner/ Roboter für uns übernehmen, wie es die ersten Versuche bereits im Journalismus gibt. Die Informationsflut kann schon heute nicht mehr konsumiert werden Zwei wesentliche Dinge, die unsere Aufmerksamkeit endlich erfordern, sind Aufmerksamkeit und

Danke Candance Payne für das Anlegen einer Chewbacca-Maske. Dieses Video lässt nicht nur das Facebook gerade implodieren, sondern ist ein exemplarisches Beispiel dafür, wie Unternehmenskommunikation in Teilen heute funktionieren könnte. Candance Payne Live-Video ist mit 90 Mio Views in 2 Tagen nicht nur ungewollt erfolgreich. Es muss von Marketeer in die „So muss Content aussehen“-Liste

Snapchat, diese Video-Chat-Plattform, die irgendwie niemand so richtig versteht, aber die nicht wieder weg geht. Snapchat ist für mich ein Synonym dafür geworden, wie schlecht es teilweise im Social Media Umfeld bestellt ist. Es tun sich Abgründe auf. Snapchat ist also dieses Bild/Video-Chat-Dingens, was irgendwie in die Köpfe der älteren Leute nicht hinein will. Dabei

Facebook Reactions, die Revolution nach dem Like-Button. Ich finde es für den sinnigsten Zug, den Facebook hätte tun können. Die Frage, dich sich viele Social Media Manager gestellt haben, ist: Welche Auswirkungen haben die Reaktionen auf meine Beiträge? Facebook gibt hier rein technisch an, dass sich nichts verändert hätte. Ich halte dies für verständlich, denn

Wer irgendwann sich mit YouTube beschäftigt hat, wird früher oder später über den New Yorker Casey Neistat stoßen. Casey Neistat ist Filmregisseur und für seine Sonnenbrille sowie einige Internet-Stunts bekannt. Seit heute steht Snowboardfahren in Manhattan auf dieser Liste. Es ist nicht minder interessant, was man aus dem Beispiel heute lernen kann. Es gehören verrückte