Um an den Honig im Social Web zu kommen, muss man sich als Unternehmen etwas flotter als gewohnt bewegen. Die Realität sieht leider oft anders aus. Daher freut es mich umso mehr, dass es auch anders geht. WWF und Jung von Matt sorgten nicht nur durch das neue Format .wwf für Aufsehen. Inzwischen hat die ganze Sache einen „brauchbaren“ Drive bekommen.


WWF griff ganz einfach eine aktuelle Thematik in der Zielgruppe (Facebook) auf und bot eine Lösung an. Genauer gesagt bieten sie eine Lösung für das Gesichtserkennungsproblem. Dieses Problem kann man durch eine Waldbrille lösen. Eigentlich war die gute App dafür gedacht zu zeigen, dass man „Wald.Meister 2011“ ist. Hin und wieder hat man ja Glück und die Ereignisse spielen einem in die Karten – man muss es dann allerdings auch zu nutzen wissen und nutzen wollen.

Thema aufgegriffen, eigenen Content einspielen können, Interaktion auf der Seite, im Gespräch ggf. PR.

Was will man mehr?!

Kai Thrun
Autor

Hallo, ich bin Kai - der Autor dieses Blogs. Ich berate Unternehmen, damit sie sich in ihrer digitalen Kommunikation verbessern. Ich gebe mein Wissen im Rahmen von Seminaren, Workshops und Vorträgen weiter. Als Social Media Experte kommentiere ich hier im Blog seit 10 Jahren Kampagnen, Reisen und persönliche Erlebnisse.

2 Kommentare

  1. Die Baumperücke ist ja schon ein netter Einfall aber ich investiere keine Mühe mehr in Facebook. Jede neue Funktion wird gnadenlos abgeschaltet sobald sie auftaucht.

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