Manchmal spielt das Leben einem einen Streich, manchmal passt alles perfekt zusammen. In diesem Fall ist es ausnahmsweise Mal Letzteres. Während ich hinter dem letzten Lebensabschnitt einen Haken gemacht habe, öffnete sich bereits das nächste Kapitel. Ich wohne und arbeite inzwischen in Koblenz. In einer neuen Firma, mit neuen Kollegen.

Es ist ein hohes Risiko für einen Job alles stehen und liegen zu lassen. Ich mein, man stelle sich vor, da sitzen nur Unsympathen auf der Arbeit. Ich kann zum Glück sagen, dem ist nicht so. Ich teile mein Büro mit 2 prima Kollegen, dessen Charaktere vermutlich nicht unterschiedlicher sein könnten. Als Neuer in der Firma versucht man sich natürlich erst mal „Sympathien zu erkaufen“.

Genau an dieser Stelle kommt Coca-Cola ins Spiel. Der Getränkekonzern fährt für seine berühmteste Marke gerade eine Kampagne, die sich eben genau um das Arbeitsumfeld kümmert. Ihr kennt die TV-Spots der Kampagne sicherlich, wie man seinem Umfeld Freude bereitet. Dabei gefällt mir der High-Five von der Radfahrerin gut, aber der Typ, der einfach irgendwo Schaukeln aufhängt, ist einfach super.

https://www.youtube.com/watch?v=S47c09wYXgE

Was das mit meinen neuen Kollegen zu tun hat? Ich habe am ersten Tag mit Essen geglänzt. Ein Klassiker: Muffins. Ich habe aber einen Spickzettel bekommen, denn Coca-Cola macht es sich ja in Moment zur Aufgabe, im lebensfrohen Licht zu erscheinen. Ich war anfangs etwas skeptisch, aber die Idee ist einfach supersimpel und für jeden von uns umsetzbar.
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Coca Cola Infografik Kollegen

Ich habe einiges probiert. Das Verschenken eines Lächelns geschieht viel zu selten, funktioniert aber gut. Die Komplimente sind auch ein gutes Mittel, um irgendwie eine vernünftige Grundstimmung bei all der Anspannung zu generieren. Erfrischungsgetränke oder Kaffee sind die kleinen Geschenke, die bekanntlich schon eine Freundschaft erhalten. Den Zettel werde ich früher oder später sich mal austesten, für irgendetwas müssen diese Postit ja gut sein.

Wie ihr sehen könnt, geht es recht schnell, seinen Kollegen den Tag um 2-5% zu verbessern. Das ist wichtig. Wieso? Weil ich die meiste Zeit meines Tages mit diesen Menschen verbringe. Es ist also wichtig, dass wir uns verstehen. Immerhin kommen in so einem Start-up noch genug Engpässe auf einen zu, wo man zusammenhalten muss.

Es ist Freitag. In vielen Büros: Stumpf ist Trumpf. Eure Gelegenheit euren Kollegen mal eine Freude zu machen. Go for it! 🙂

Disclaimer: Dieser Artikel ist ein Sponsored Post. Das heißt, dieser Artikel enthält bezahlte Inhalte eines Anbieters. Die inhaltliche Gestaltung des Textes ist davon unberührt.

Kai Thrun
Autor

Hallo, ich bin Kai - der Autor dieses Blogs. Ich berate Unternehmen, damit sie sich in ihrer digitalen Kommunikation verbessern. Ich gebe mein Wissen im Rahmen von Seminaren, Workshops und Vorträgen weiter. Als Social Media Experte kommentiere ich hier im Blog seit 10 Jahren Kampagnen, Reisen und persönliche Erlebnisse.

4 Kommentare

  1. Es ist zwar ein bezahlter Artikel, aber dennoch steckt extrem viel Wahrheit hinter dem was hier geschrieben steht. Jemanden eine kleine Freude zu bereiten hilft auch sich selber besser zu fühlen. Ein Lächeln, eine Geste oder ein Kompliment sind nicht zu viel verlangt.

    Ich hab das auch mal probiert und einen Tag lang bin ich anders mit meinen Mitmenschen, vor allem fremden Menschen gegenüber, umgegangen. Erstaunlich, man fühlt sich selber besser und diese fühlen sich ebenso besser. Das Leben ist einfach zu kurz um ständig Trübsal zu blasen.

    • Kai Thrun

      Daniel, da ist ein ganz wesentlicher Punkt bei: Man (selbst) fühlt sich besser!
      Danke für dein Feedback.

      Und wiederhol den Tag doch 364x im Jahr 😉

  2. Thorsten Ising Reply

    Sauber. Wir haben letztes Jahr zu Weihnachten auch einfach mal Komplimente verschenkt (www.heart.de – keine Werbung). Wir haben 10 Komplimente genommen und sie auf Karten gedruckt verschenkt. Der Hammer. Wie gerührt die Supermarkt-Kassiererin geschaut hat, als ich ihr eine der Karten in die Hand drückte. Echt toll. Daumen hoch für den Post.

  3. Die Muffins warens! Sonst hätten wir dich hochkant wieder rausgeschmissen! Es gab schon Pläne. Nicht gewundert warum wir dich in ’nem Büro mit großer Fensterfront platziert haben?

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