KLM hat es schon wieder getan. Sie legen die Messlatte im Bereich Social Engagement um einige Zentimeter höher. Nachdem die Fluggesellschaft bereits in der Vergangenheit durch gute Ideen auf sich aufmerksam machte, ist es diesmal eine interaktive Karte. Die Idee ist ziemlich simpel, somit ist sichergestellt, dass jeder sie weitererzählen kann.

Auf der Karte – die auf Google Maps basiert – kann jeder, dem ich einen Link schicke, seine persönlichen Einträge tätigen, um mir den Aufenthalt an meinem jeweiligen Urlaubsziel zu verbessern. Der Rest ist kinderleicht.

Die „Muss See Map“ Seite von KLM aufrufen und den Ort aussuchen.

KLM Must See Map - Ort aussuschen

Den persönlichen Kartennamen hinterlassen.

KLM Must See Map - Namen eingeben

Die Karte mit Freunden teilen oder einfach für sich selbst eigene Einträge hinzufügen. Tipps sammeln.

KLM Must See Map - Teilen und Eintragen

Die Tipps durchsuchen ebenfalls die Google Maps API.

KLM Must See Map - Tipps abarbeiten

Im Urlaub einfach die Karte abarbeiten. Fertig.

Die Idee ist gut. Es freut mich umso mehr, da ich tatsächlich ein ähnliches Beispiel angedacht habe. Wenn es mich demnächst wieder auf die arabische Halbinsel zieht, habe ich mir bereits einige Tipps von Locals geholt. Nun kann ich diese einfach in die Karte eintragen bzw. allen mit dem Link zu meiner Karte auf den Keks gehen 😉

In diesem Sinne, fröhliches Return on Attention.

Kai Thrun
Autor

Hallo, ich bin Kai - der Autor dieses Blogs. Ich berate Unternehmen, damit sie sich in ihrer digitalen Kommunikation verbessern. Ich gebe mein Wissen im Rahmen von Seminaren, Workshops und Vorträgen weiter. Als Social Media Experte kommentiere ich hier im Blog seit 10 Jahren Kampagnen, Reisen und persönliche Erlebnisse.

3 Kommentare

  1. Nett. Aber leider wurde nicht zu Ende gedacht. Die Map kann nicht von einem Smartphone aus aufgerufen werden. So macht es keinen Sinn. Dann doch lieber Tripadvisor nehmen. Latte gerissen, um deine Metaphorik aufzugreifen.

    • Kai Thrun

      Hallo Christoph,

      in der Tat – da werde ich Dir zustimmen müssen, dass der 1. Sprung gerissen ist 😉
      Aber es gibt noch 2 Versuche auf der Höhe, oder?

  2. Ich finde die Idee mal gar nicht so schlecht, allerdings stimm ich Christoph zu. Was bringt mir die Karte, wenn ich Sie nicht auf dem smartphone verwenden kann? Eine Karte muss man mitnehmen können und was bringt mir diese Karte, wenn ich sie nicht mal mobil einsetzen kann? Das muss verbessert werden !

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